Millionen Beschäftigten droht geringe Rente

12. September 2023 , 12:13 Uhr

Trotz Vollzeitjob bekommen Millionen Beschäftigte in der Rente weniger als 1.500 Euro im Monat. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Helmut Plenk vom Sozialverband VdK Arberland schätzt die Lage so ein:

Deswegen rät Helmut Plenk vom VdK, sich frühzeitig mit dem Rentensystem zu beschäftigen.

Gehalt Geld Plenk Rente Sozialverband

Das könnte Dich auch interessieren

04.08.2025 Gehalt: Weite Teile Niederbayerns unter Durchschnitt Beim Gehalt liegen mehrere niederbayerische Landkreise teils deutlich unter dem bayernweiten Schnitt. Laut Mediengruppe Bayern verdienen Menschen im Freistaat nämlich erstmals durchschnittlich mehr als 4.000 Euro im Monat. In den Landkreisen Regen, Rottal-Inn, Freyung-Grafenau und Passau sind die Durchschnittsgehälter teilweise über 500 Euro unter dem bayerischen Schnitt. 15.07.2025 Niederbayern: Rentner leiden unter niedrigem Rentenniveau In den westdeutschen Bundesländern verdienen die Bayerischen Rentnerinnen und Rentner am wenigsten. Das geht aus einer Anfrage der Partei Die Linke an das Bundesarbeitsministerium hervor. Das niedrige Rentenniveau macht sich auch bei den niederbayerischen Rentnern bemerkbar, sagt Helmut Plenk, Geschäftsführer des Sozialverbands VDK Arberland: Rentnerinnen und Rentner erhalten in Bayern durchschnittlich 1685 Euro pro Monat. 28.05.2026 Neuer Eigentümer für ETERNA-Gelände in Passau Die Karl-Gruppe aus Hengersberg hat den ehemaligen Hauptstandort des Hemden- und Blusenherstellers Eterna in Passau-Sperrwies gekauft. Demnach soll da der sogenannte „K.Park Passau“ entstehen, ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort mit starkem Entwicklungspotential, wie das Unternehmen mitteilt. Das Ziel der Karl-Gruppe: Bestehende Substanz erhalten, intelligent revitalisieren und wieder nachhaltige, marktfähige Arbeitsplätze schaffen. 08.05.2026 IHK Niederbayern sieht in Ablehnung der Entlastungsprämie ein "Zeichen der Vernunft" Die niederbayerische Industrie- und Handelskammer begrüßt das „Nein“ des Bundesrats zur Entlastungsprämie. Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner spricht von einem „Zeichen der Vernunft.“ Er kritisiert, dass die Politik die Verantwortung auf die Wirtschaft abwälzen wolle. Die Unternehmen hätten in der aktuellen Krisenlage keinerlei Verständnis für derartige Pläne – und auch keinen finanziellen Spielraum.