Nach dem tragischen Tod eines Mannes im Landshuter Bezirkskrankenhaus hat der Bezirk darauf reagiert. Laut Mediengruppe Bayern wurde zum Beispiel mit dem Reinigungsdienstleister vereinbart, bereits in einer Schichte mehrere Reinigungsversuche von Toiletten zu unternehmen, wenn diese verschlossen sind. Außerdem muss das Bezirkskrankenhaus informiert werden. Dazu kommt, dass das Reinigungsintervall der Toiletten von 2-mal pro Woche auf täglich hochgesetzt wurde. Hintergrund ist, dass ein 67-jähriger Patient des Bezirkskrankenhaus vor einem Monat vermisst wurde. Erst nach drei Tagen wurde er gefunden – tot in einer verschlossenen Toilette.