Luchsbaby in Thurmansbang angefahren

30. Oktober 2025 , 17:10 Uhr

Gleich zwei Wildunfälle gab es gestern (29.10.) Abend im Landkreis Freyung-Grafenau. Im Bereich Grafenau lief ein Reh ins Auto eines 43-Jährigen – das Tier starb und auch das Auto wurde bei der Kollision beschädigt. Glimpflich ausgegangen ist dagegen ein Unfall in Thurmansbang: Ein Luchsbaby lief dort mit seiner Mutter über die Straße und wurde seitlich von einem Auto erfasst. Augenscheinlich blieb der kleine Luchs unverletzt, der herbeigerufene Jagdpächter konnte beobachten, wie die Luchsmutter mit ihrem Jungen in den Wald ging. Nach der Zeitumstellung letztes Wochenende ist die Gefahr für Wildunfälle erhöht, da Wildtiere wie Rehe vorwiegend in der Dämmerung unterwegs sind – die sich nun wieder stärker mit den Hauptverkehrszeiten überschneidet.

Luchs Polizei Reh Wildunfall

Das könnte Dich auch interessieren

31.08.2026 Wildunfälle mit Rehen in Bernried und Haibach In der Region hat es am Wochenende gleich mehrere Wildunfälle gegeben. In Bernried ist ein 74-jähriger Radfahrer gestern (30.08.) Morgen mit einem Reh zusammengestoßen und gestürzt. Er wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, das Reh starb noch an der Unfallstelle. In Haibach kam es dann noch zu einem weiteren Unfall mit einem Reh: Eine 22.08.2026 Über 100.000 Euro Schaden bei Wildunfall in St. Oswald-Riedlhütte Schaden im sechsstelligen Bereich gab es heute (22.08.) Nacht bei einem Wildunfall in St. Oswald-Riedlhütte. Ein 26-jähriger Autofahrer wollte einen Zusammenstoß mit einem Reh vermeiden, touchierte das Tier aber und kam von der Fahrbahn ab. Er selbst blieb unverletzt, aber bei dem Unfall wurden ein Verkehrszeichen und ein Wassergraben beschädigt. Am Auto entstand Totalschaden – 17.07.2026 Rollerfahrer nach Zusammenstoß mit Reh gestorben Ein Rollerfahrer ist gestern (16.07.) Abend im Landkreis Straubing-Bogen tödlich verunglückt. Der 49-Jährige stieß in Perkam mit einem Reh zusammen und stürzte. Er verletzte sich dabei so schwer, dass er im Krankenhaus starb. 23.10.2026 Mann soll Ehefrau mit Pfeilen getötet haben Die Frau, die im September in Bayerisch Eisenstein tot in einem ausgebrannten Kleinbus gefunden wurde, ist wohl durch Pfeile getötet worden. Laut Mediengruppe Bayern sei ein Pfeilschussgerät, wie eine Armbrust oder Ähnliches benutzt worden. Weitere Angaben gab es vom Polizeipräsidium mit dem Verweis auf laufende Ermittlungen nicht. Tatverdächtig ist der Ehemann, der schwer verletzt in