Love-Scam im Landkreis Passau - 79-Jährige verliert hunderte Euro

19. Februar 2026 , 11:41 Uhr

Eine 79-Jährige aus dem südlichen Landkreis Passau ist Opfer eines Liebesbetrügers geworden. Sie wurde auf einer Fanplattform von einem Unbekannten kontaktiert, der romantisches Interesse vorgetäuscht hat. Erst wurden über einen längeren Zeitraum Nachrichten geschrieben – schließlich hat der Betrüger die Frau dazu bewegen können, einen mittleren dreistelligen Betrag zu überweisen. Als eine Angehörige aufmerksam wurde, klärte sie die 79-Jährige über die Betrugsmasche auf. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Betrug Ermittlungen Handy Landkreis Love-Scam Passau Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 Zu fünf in Ferienwohnung eingemietet - aber nicht gezahlt In Grafenau laufen Ermittlungen gegen Einmietbetrüger. Die Vermieterin einer Ferienwohnung erstattete Anzeige, weil ihre Mieterin und deren vier Begleiter sich mehrere Tage in der Wohnung aufhielten – dann aber abreisten, ohne die Miete in Höhe von 500 Euro zu bezahlen. Tatverdächtig ist eine 42-Jährige. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eingeleitet. 17.03.2026 Toter Mäusebussard in Passau - Ermittlungen laufen In Passau ist am Wochenende ein toter Mäusebussard gefunden worden. Wie die Polizei erst heute mitteilt, werde jetzt geprüft, ob das Tier aus natürlichen Gründen gestorben ist oder ob es getötet würde. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet – es wurde außerdem ein tierpathologisches Gutachten in Auftrag gegeben. 29.12.2025 Mann fällt in Donau - Rettungsaktion wird von Frau gefilmt In Passau ist am Wochenende ein Mann in die Donau gefallen – gegen eine Frau wird jetzt ermittelt. Der 47-Jährige wollte laut Polizei in der Nacht auf gestern urinieren, dabei stürzte er aufgrund einer erheblichen Alkoholisierung in die Donau. Eine Zeugin hatte die Hilfeschreie wahrgenommen und den Notruf gewählt. Der Mann wurde mit einem Schwimmring 17.12.2025 Gefälschter Pass bei Sprachprüfung: Passauer Grenzpolizei stoppt mutmaßlichen Aufenthaltsbetrug Die Grenzpolizei Passau hat bei einer Kontrolle im Rahmen einer Sprachprüfung einen Betrugsversuch aufgedeckt. Ein 27-jähriger Deutscher hat demnach einen gefälschten afghanischen Reisepass vorgelegt – im Auftrag eines 38-jährigen Afghanen, um diesem unrechtmäßig einen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Ermittlungen ergaben, dass der Deutsche bereits bundesweit wegen ähnlicher Fälle bekannt ist. Er soll rechtswidrig bandenmäßig