LKW umgekippt: Straße im Landkreis Deggendorf gesperrt

23. September 2024 , 12:00 Uhr

Die Kreisstraße zwischen Deggendorf und Stephansposching ist momentan (23.09., 12 Uhr) gesperrt. Laut ersten Informationen der Polizei ist zwischen Steinkirchen und Fehmbach ein LKW in den Graben gefahren und umgekippt. Der LKW muss jetzt geborgen werden, das dauert vermutlich bis heute Abend. Weitere Informationen liegen noch nicht vor.

Deggendorf LKW Polizei Stephansposching Straße umgekippt

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Einbruch in Deggendorfer Handyladen Über 10.000 Euro Schaden sind bei einem Einbruch in Deggendorf entstanden. Unbekannte, maskierte Täter haben laut Polizei die Eingangstüre eines Handyladens am Oberen Stadtplatz aufgehebelt und innerhalb weniger Minuten mehrere Mobiltelefone gestohlen. Danach sind die Unbekannten geflüchtet – wohin ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. 20.02.2026 Schnee in Niederbayern: Über 50 Unfälle Wegen des Schneefalls seit gestern Abend (19.02.) gab es für die Einsatzkräfte einiges zu tun. Das Polizeipräsidium Niederbayern spricht von rund 55 witterungsbedingten Einsätzen bis heute Morgen, davon circa 30 Unfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, eine 20-Jährige wurde aber mittelschwer verletzt, als sie bei Untergriesbach ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. 26.01.2026 Winterliche Straßenverhältnisse sorgen für Unfälle - A3 stundenlang gesperrt In Niederbayern hat es in der vergangenen Nacht (25./26.01.) fast 20 witterungsbedingte Unfälle gegeben. Wie die Polizei uns auf Nachfrage gesagt hat, blieb es dabei meistens bei Blechschäden, bei zwei Unfällen wurden Verkehrsteilnehmer leicht verletzt. Ein Unfall auf der A3 hatte währenddessen eine stundenlange Sperre zur Folge: Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war gegen 23:30 16.01.2026 Falsche Wohnungsbescheinigungen und Mietverträge für rund 400 Studenten - Ermittlungen in Deggendorf laufen weiter Rund 400 Studenten aus Drittstaaten sollen sich durch fiktive Wohnungsgeberbestätigungen und Mietverträge ihren Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben. Jetzt hat die Polizei auf Nachfrage weitere Details bekannt gegeben. Demnach sollen die beschuldigten Studenten statt an der offiziell eingetragenen Adresse bei Freunden, Bekannten oder Familienangehörigen gelebt haben. Teilweise hätten sie sogar in anderen Städten studiert. Weitere