Leichte Hochwassergefahr in Niederbayern!

16. Mai 2023 , 09:19 Uhr

In Südbayern steigen wegen des vielen Regens die Pegelstände der Flüsse. Das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf hat jetzt davor gewarnt, dass es in Passau morgen (17.05.) zu Überschwemmungen auf forstwirtschaftlichen Flächen und Verkehrsbehinderungen auf Straßen kommen kann. Zwar sind die Pegelstände von Inn und Donau in der Nacht gefallen – sie sollen aber ab morgen wieder steigen.

Donau Hochwasser Passau Regen

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30.07.2025 Flusspegel unter Hochwasser-Meldestufe Nachdem der Donau-Pegel in Passau gestern (29.07.) kurzzeitig Hochwassermeldestufe 1 überschritten hat, liegt er momentan wieder darunter – Tendenz weiter sinkend. Der Hochwassernachrichtendienst meldet aktuell (5:30 Uhr) einen Pegel von 6,58 Metern und somit über einen halben Meter weniger als die erste Meldestufe. Die Pegel von Isar, Ilz, Inn und Regen sind teilweise deutlich unter 29.07.2025 Hochwasser in Passau: Meldestufe 1 erreicht, Scheitel für heute (29.07.) erwartet In Passau ist der Pegel der Donau am Vormittag auf knapp über 7 Meter gestiegen – damit wurde Meldestufe 1 erreicht. Nach Angaben des Hochwassernachrichtendienstes wird der Scheitel im Laufe des Tages (29.07.) erwartet, mit Werten von etwa 7,30 Metern an der Donau und rund 5,00 Metern am Inn. Der Innkai und die Parkplätze im 28.07.2025 Niederbayern: Wasserpegel steigen, bleiben aber deutlich unter den Meldestufen Trotz des vielen Regens die letzten Tage besteht in Niederbayern aktuell keine Hochwassergefahr. Das lässt sich aus den aktuellen Zahlen des Hochwassernachrichtendiensts Bayern schließen. Der Pegel steigt zwar, zum Beispiel in Deggendorf soll die Donau aber unter 4 Metern bleiben – Meldestufe 1 wäre da erst ab einem Wasserstand von 5,30 m erreicht. Auch in 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig