LEADER-Förderung: Landkreis Landshut auch zukünftig dabei

19. Dezember 2022 , 16:15 Uhr

Die Lokale Aktionsgruppe Landshut ist auch in der kommenden Förderperiode mit dabei im EU-Förderprogramm „LEADER.“ Das hat der Landkreis Landshut mitgeteilt. An diesen Aktionsgruppen sind unter anderem Kommunen, Vereine oder Verbände beteiligt, die sich für die Weiterentwicklung der Region engagieren. Dadurch soll der ländliche Raum attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden. Um passgenaue und kreative Lösungen zu entwickeln sind auch die Akteure vor Ort gefragt, heißt es aus dem Landratsamt. Bayernweit stehen in der Förderperiode bis 2027 rund 90 Millionen Euro von der EU zur Verfügung. Dazu kommt noch eine Unterstützung durch den Freistaat Bayern.

EU Landshut LEADER

Das könnte Dich auch interessieren

05.09.2025 EU-Geld für Hochschulen in Deggendorf und Landshut Die Technische Hochschule Deggendorf und die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut bekommen Geld aus dem Europäischen Sozialfonds Plus. Der unterstützt Projekte zum Wissenstransfer einer Hochschule und kleineren beziehungsweise mittleren Unternehmen. In Landshut gibt es die Förderung für das Projekt „Navigationshilfe durch die Batterie-Wertschöpfung,“ in Deggendorf für „Energiewende durch innovative Technologien und neue Geschäftsmodelle.“ Insgesamt 21.08.2026 Fußball: Hankofen muss nach Heimstetten, Spitzenspiel für Landshut In der Fußball-Bayernliga muss die Spielvereinigung Hankofen-Hailing am Abend auswärts ran. Ab 19 Uhr sind die Hankofener zu Gast beim Tabellenzwölften, dem SV Heimstetten. Hankofen steht auf Platz 4. Morgen spielen dann auch der SV Schalding-Heining und die Spielvereinigung Landshut. Die Schaldinger treten ab 14 Uhr beim TSV Schwabmünchen an, der Tabellenzweite aus Landshut reist 20.08.2026 Bernreiter: "Keine EU-weite Vereinheitlichung von Transportbeton!" Bayerns Bauminister Christian Bernreiter aus dem Landkreis Deggendorf kritisiert die Pläne der EU-Kommission, die Betonnorm zu vereinheitlichen. Damit will die EU ein innovationsfreundliches Umfeld schaffen. Laut Bernreiter ist aber das Gegenteil der Fall: Schnelle Anpassungen an neue technische Entwicklungen seien dann nicht mehr möglich. Außerdem müsste das bestehende System der Betonnormen in Deutschland aufwendig geändert 19.08.2026 Neue EU-Verpackungsverordnung laut Aiwanger "Hirngespinst aus Brüssel" Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger aus dem Landkreis Landshut kritisiert die neue EU-Verpackungsverordnung. Er bezeichnete sie als „Hirngespinst aus Brüssel.“ Wichtige Detailregelungen würden noch fehlen, trotzdem müssen Unternehmen sie seit einer Woche umsetzen, so der Minister. Er sagte zwar, dass weniger Verpackungsmüll und mehr Recycling ein gutes Ziel wären, die EU daraus aber ein Bürokratiemonster gemacht