Landshuter Abgeordnete Ruth Müller neue Generalsekretärin der Bayern-SPD

13. Januar 2023 , 17:17 Uhr

Eine Niederbayerin soll der Bayern-SPD aus der Krise helfen. Die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller ist neue Generalsekretärin der Bayern-SPD. Landeschef Florian von Brunn und seine Co-Vorsitzende Ronja Enders stellten die Neubesetzung heute in München vor. Ruth Müller zu ihrer Ernennung:

Die weitgehend unbekannte Müller folgt auf Arif Tadelen, der diese Woche überraschend seinen Rücktritt erklärt hatte. Mit dem Schritt hofft die Landesspitze auf einen Trendwechsel.

BayernSPD Politik Ruth Müller SPD

Das könnte Dich auch interessieren

18.02.2026 Verbaler Schlagabtausch beim Politischen Aschermittwoch Die Parteien haben heute zum Politischen Aschermittwoch eingeladen. Dabei wurde wieder kräftig ausgeteilt und die eigenen Positionen hervorgehoben:   Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Thema Klimaschutz:   Katharina Schulze (Die Grünen) kritisiert Markus Söder:   Wolfgang Kubicki (FDP) übt Kritik an E-Auto-Förderung:   Stephan Protschka (AfD) teilt gegen Ministerpräsident Markus Söder aus:   Lars Klingbeil 12.05.2026 Was sagt Niederbayern zur anstehenden Erhöhung der Abgeordnetendiäten? Ab Juli steigen die Bezüge der Bundestagsabgeordneten automatisch um knapp 500 Euro auf etwa 12.330 Euro. Genau das sorgt derzeit für Diskussionen – auch in Niederbayern: Die Anpassung der Diäten ist an die allgemeine deutsche Lohnentwicklung gekoppelt, die Abgeordneten könnten die Erhöhung allerdings auch aussetzen. Dafür sprechen sich unter anderem Politiker der Grünen, der Linken 09.04.2026 Diskussion um hohe Spritpreise - das sagen Bundespolitiker aus der Region Die aktuell hohen Spritpreise sorgen für viele Diskussionen. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans Koller aus dem Landkreis Passau fordert schnelle Entlastung: Die umgesetzte Maßnahme, dass Tankstellen nur einmal täglich Preise anheben dürfen würde erst mittel- und langfristig Wirkung zeigen, so Hans Koller weiter. Um Pendler bei den aktuell hohen Spritpreisen zu entlasten, wird auch über eine Erhöhung 26.03.2026 Niederbayerische Wirtschaftsgespräche: Mehrere Hausaufgaben für die Politik Der Präsident des ifo-Instituts Clemens Fuest war gestern in Dingolfing bei den Niederbayerischen Wirtschaftsgesprächen der Industrie und Handelskammer. Er ging dabei unter anderem auf den Iran-Krieg ein, sagte aber auch, dass die Bundesregierung ihre Ausgaben einschränken müsse. Aktuell koste die Bürokratie allein den Staat rund 150 Milliarden Euro. IHK Präsident Thomas Leebmann warnte vor der