Landkreis Freyung-Grafenau: Vier Betriebe von Blauzungenkrankheit betroffen

18. September 2025 , 14:49 Uhr

Im Landkreis Freyung-Grafenau gibt es neue Fälle der Blauzungenkrankheit – betroffen sind vier Rinderbestände an verschiedenen Orten. Für Menschen ist das Virus ungefährlich, es betrifft nur Wiederkäuer wie Rinder, Schafe oder Ziegen. Tierärzte raten dringend zur Impfung und zu Insektenschutz, um Verluste zu vermeiden.

Blauzungenkrankheit Kühe Landkreis Freyung-Grafenau Landwirtschaft Rinder

Das könnte Dich auch interessieren

18.10.2025 Rinderbestand im Landkreis Dingolfing-Landau von Blauzungenkrankheit betroffen Im Landkreis Dingolfing-Landau ist die Blauzungenkrankheit nachgewiesen worden. Betroffen ist ein Rinderbestand – das hat das Landratsamt jetzt bekannt gegeben. Für Menschen besteht laut Behörden keine Gefahr. Die Krankheit betrifft Wiederkäuer wie Rinder, Schafe oder Ziegen und wird durch kleine Stechmücken übertragen. Fleisch und Milchprodukte können weiterhin ohne Bedenken verzehrt werden. Tierhalter sollen bei Symptomen 09.09.2025 Blauzungenkrankheit bei Rindern im Landkreis Dingolfing-Landau festgestellt Im Landkreis Dingolfing-Landau wurde bei einem Rinderbestand die Blauzungenkrankheit nachgewiesen. Das teilte das Landratsamt heute (09.09.) mit. Für Menschen besteht demnach keine Ansteckungsgefahr, auch Fleisch und Milch können unbedenklich verzehrt werden. Die Krankheit betrifft nur Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen und wird über blutsaugende Insekten übertragen. Wer entsprechende Symptome bei Tieren beobachtet, sollte sofort 18.11.2025 Niederbayerische Landwirte für Naturschutz ausgezeichnet In ganz Bayern wurden wieder Landwirte für ihr Engagement im Naturschutz ausgezeichnet – und auch in Niederbayern gibt es Grund zur Freude. Zwei Betriebe aus der Region haben beim Wettbewerb „Naturschutzpartner Landwirt“ überzeugt. Ein Geldpreis ging an den Biohof Schmutzer aus Grainet im Landkreis Freyung-Grafenau, unter anderem für eine tiergerechte Bewirtschaftung mit Wasserbüffeln und Kooperation 11.02.2026 Brand in Unterahrain: Schweine sterben und Schaden in Millionenhöhe Beim Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Essenbach ist gestern Schaden in Millionenhöhe entstanden, 20 Schweine sind gestorben. Was genau das Feuer ausgelöst hat, ist momentan noch unklar, die detaillierten Untersuchungen könnten erst losgehen, wenn die Brandörtlichkeit gefahrlos betreten werden könne, hieß es gestern Abend von der Polizei. 200 Schweine wurden zum Schlachthof gebracht, 600