Landesgartenschauen in Schärding und Furth im Wald ziehen positive Bilanzen

06. Oktober 2025 , 07:12 Uhr

In direkter Nachbarschaft zum Bezirk Niederbayern sind gestern zwei Landesgartenschauen zu Ende gegangen. Bei der in Furth im Wald sind über 400.000 Besucher gekommen. Das Gelände soll auch in Zukunft gut angenommen werden, hofft Bürgermeister Sandro Bauer:

Bei der Landesgartenschau im oberösterreichischen Schärding waren es rund 300.000 Besucher.

Besucherzahl Bilanz Furth im Wald Landesgartenschau Schärding

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2025 Zufrieden Veranstalter bei Landesgartenschau in Schärding Seit knapp zwei Monaten läuft die oberösterreichische Landesgartenschau in Schärding – mit gutem Besucherzuspruch. Das haben die Verantwortlichen jetzt in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Das Gelände bietet demnach abwechslungsreiche Blühflächen, Themengärten, Spielbereiche und barrierefreie Wege. Auch die begleitenden Veranstaltungen, wie Floristikausstellungen, Führungen und Konzerte, stießen auf großes Interesse. 05.05.2026 Leichter Rückgang neuer Wohnungen in Niederbayern In Niederbayern sind im vergangenen Jahr etwas weniger Wohnungen fertiggestellt worden als 2024. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik wurden 2025 insgesamt gut 6.100 Wohnungen bezugsfertig. Das sind rund 2 Prozent weniger als im Jahr davor. Niederbayern bleibt damit trotzdem einer der stabilsten Regierungsbezirke. Bayernweit wurden im letzten Jahr fast 14 Prozent weniger Wohnungen 17.04.2026 Mehr als 480 Verstöße bei Blitzmarathon in Niederbayern Das Polizeipräsidium Niederbayern zieht eine positive Bilanz des diesjährigen Blitzmarathons. Während der Kontrollen wurden die Geschwindigkeiten von mehr als 26.000 Fahrzeugen gemessen – und über 480 Verstöße festgestellt. Das sind aber etwas weniger als im Vorjahr. Dies Zeite, dass bei einigen Verkehrsteilnehmern ein Umdenken stattfand, so die Polizei. Ein Fahrer war auf der B8 bei 16.04.2026 Halbjahres-Bilanz für Projekt "Tele-Notarzt für Neugeborene" Vor einem halben Jahr war Startschuss für das Projekt „Tele-Notarzt für Neugeborene.“ Seitdem war das Team vor allem mit der Koordination beschäftigt, so der Initiator Matthias Keller von der Kinderklinik Dritter Orden Passau gegenüber der Mediengruppe Bayern. Ab Juni sollen jeden Monat fünf Kliniken ans Netz genommen werden können. Ziel ist es, Geburtskliniken zu unterstützen,