Kommt eine neue TÜV-Regelung: So viel Fahrzeuge wären im Landkreis Deggendorf betroffen

10. Juni 2025 , 09:38 Uhr

Müssen Autos die älter als zehn Jahre sind künftig jedes Jahr zum TÜV. Das sind zumindest die Überlegungen der EU-Kommission, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Nach aktuellen Berechnungen würde das allein im Landkreis Deggendorf mehr als 37.000 Fahrzeuge betreffen, was knapp die Hälfte aller Autos im Landkreis wäre. Im Durchschnitt ist es ein zugelassenes Auto in Deutschland etwa zehn Jahre alt.

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Schiff auf der Donau fährt sich fest Nochmal gut ausgegangen ist ein Schiffsunfall mit einem Güterschiff auf der Donau. Auf Höhe der Donaubrücke bei Metten wollte der Kapitän ein Baggerschiff umfahren – lief dabei aber auf Grund und blieb stecken. Ein anderes Boot kam zur Hilfe und konnte das Güterschiff wieder zurück in die reguläre Fahrrinne ziehen. 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig 30.04.2026 Fußball-Regionalliga: Hankofen-Hailing setzt auf bewährtes Trainerteam Tobias Beck bleibt Trainer des Fußball-Regionalligisten Hankofen-Hailing – egal in welcher Liga. Denn: Die Spielvereinigung steht kurz vor dem Abstieg in die Bayernliga, hat nur noch rechnerische Chancen auf einen Relegationsplatz. In einer Mitteilung des Vereins gestand der Trainer, dass die letzten beiden Jahre sehr kräftezerrend waren und durchaus die Überlegung da war, ob er 30.04.2026 Über 300 Verstöße beim Zweiradaktionstag "sicher.mobil.leben" Zahlreiche Verstöße von Verkehrsteilnehmern gab’s gestern beim Aktionstag „sicher.mobil.leben.“ Im Fokus der niederbayerischen Polizei: Zweiräder – vom Fahrrad, über E-Scooter bis zu Motorrädern. Über 1.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 330 Verstöße festgestellt. Die häufigsten Fälle waren Geisterradler, die entweder auf der falschen Seite von Radwegen oder auf Gehwegen unterwegs waren. Außerdem gab es viele Verstöße von