Kirchdorf im Wald bekommt Millionen-Zuschuss für schnelles Internet

11. Januar 2024 , 05:51 Uhr

Die Gemeinde Kirchdorf im Wald im Landkreis Regen erhält vom Freistaat Bayern eine Förderung von über 1,1 Mio. Euro für den Ausbau des Glasfasernetzes. Die Zuwendung entspricht einem Fördersatz von 90 Prozent und wird im Rahmen der Bayerischen Gigabitrichtlinie gewährt. Der Ausbau erstreckt sich auf die Dörfer Trametsried, Grünbach, Abtschlag sowie Teile von Bruck und umfasst die Klingenbrunner Straße und die Waldhausstraße.

Glasfaser Kirchdorf im Wald Zuschuss

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Auto übersieht Motorrad: Fünf Verletzte Schwerer Verkehrsunfall am Wochenende auf der B85 bei Kirchdorf im Wald. Eine Autofahrerin wollte links abbiegen und hat dabei einen Motorradfahrer übersehen. Das Motorrad prallte gegen die Beifahrerseite des Autos und brannte vollständig aus. Der Motorradfahrer und sein Sozius kamen schwer verletzt ins Krankenhaus, die Autofahrerin sowie zwei weitere Personen im Auto wurden leicht verletzt. 14.07.2026 Engertshamer Feuerwehr bekommt Zuschuss vom Landkreis Die Freiwillige Feuerwehr Engertsham kann sich über einen Zuschuss des Landkreises Passau freuen. Für die Anschaffung eines Verkehrssicherheitsanhängers stellt der Landkreis 6.500 Euro bereit. Die Förderung erfolgt nach den Richtlinien zur Unterstützung des Feuerwehrlöschwesens im Passauer Land. 03.06.2026 Grafling bekommt Glasfaser In Grafling hat der Ausbau des Glasfasernetzes begonnen. Mit einem symbolischen Spatenstich gaben Gemeinde und Telekom den Startschuss für das Projekt. Künftig sollen rund 1.200 Haushalte und Unternehmen an das schnelle Internet angeschlossen werden. Dafür werden mehr als 180 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Die Arbeiten sollen bis zum Sommer 2028 abgeschlossen sein. 09.05.2026 Deggendorf: Deggenau bekommt Glasfaser Im Deggendorfer Ortsteil Deggenau gibts bald Glasfaser-Internet. Wie die Stadtwerke Deggendorf mitteilen, sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen. Jetzt werden Schritt für Schritt die ersten Hausanschlüsse in Betrieb genommen. Die Anwohner werden dann nochmal gesondert informiert.