Jungbulle kurzzeitig auf der Flucht

07. September 2024 , 10:48 Uhr

Eine kuriose Meldung kommt von der Deggendorfer Polizei. Gestern Nachmittag (06.09.) ist bei Hengersberg ein Jungbulle beim Verladen ausgebüxt. Rund eine halbe Stunde war das Tier auf der Flucht – es bestand die Gefahr, dass er auf die A3 läuft. Deswegen wurden gleich mehrere Streifenbesatzungen zusammengezogen. Am Ende gelang es, das Tier wohlbehalten einzufangen.

ausgebüxt Bulle Flucht Hengersberg Jungbulle Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

23.04.2026 17-Jähriger flüchtet: Verfolgungsjagd von Deggendorf bis Metten In Deggendorf ist gestern Abend ein 17-Jähriger vor der Polizei geflohen. Er war der Polizei auf seinem Motorrad in der Graflinger Straße entgegengekommen, hat dann abrupt gewendet und ist geflüchtet. Die Verfolgung hat sich mit teils sehr hoher Geschwindigkeit durch das gesamte Stadtgebiet gezogen. Erst kurz vor Metten war die dann vorbei. Der 17-Jährige hatte 27.02.2026 Viele Verstöße bei Kontrolle auf A3 Zu wenig Abstand und nicht eingehaltene LKW-Überholverbote – das ist die Bilanz einer Kontrollaktion auf der A3. Über einen Zeitraum von vier Stunden wurde zwischen Hengersberg und Iggensbach kontrolliert – 80 Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet werden. In 16 Fällen wurde das LKW-Überholverbot nicht eingehalten, in den anderen 64 Fällen wurde der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten. 27.02.2026 Mehrere Unfälle auf A3 und A92 Im Bereich der Verkehrspolizei Deggendorf hat es heute Früh schon mehrere Unfälle gegeben: Auf der A3 zwischen Metten und Schwarzach waren zwei Fahrzeuge beteiligt, eine Person wurde nach ersten Erkenntnissen verletzt, da ist auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Da staut es sich zurück. In der Gegenrichtung zwischen dem Autobahnkreuz Deggendorf und Hengersberg hatte ein LKW einen 20.02.2026 Einige Verstöße bei Kontrolle auf der A3 festgestellt Auf der A3 bei Hengersberg ist gestern ein 25-Jähriger kontrolliert worden – dabei hat sich herausgestellt, dass er keinen Führerschein hatte, dafür fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe und ein Reizstoffsprühgerät mit CS-Gas. Einen Waffenschein für die Schreckschusswaffe hatte er nicht, das Reizgas war verboten. Beides wurde vor Ort sichergestellt. Dazu kommt, dass das Fahrzeug wegen