Immobilienmarkt Niederbayern: Im Vergleich gut, trotzdem gibt es Einbrüche

08. August 2024 , 15:02 Uhr

Die Preise für Häuser und Grundstücke sind auch in Niederbayern gesunken. Das zeigt der Immobilienmarktbericht 2024. Obwohl Niederbayern im bayernweiten Vergleich stabil ist, sind die Haus- und Grundstücksverkäufe stark eingebrochen. Besonders in Landshut, der teuersten Stadt der Region, sind die Preise rückläufig. 2023 wurden in den kreisfreien Städten Landshut, Passau und Straubing 1582 Immobiliengeschäfte verzeichnet, 2018 waren es noch 2605. Auch die verkaufte Fläche ist gesunken. Beim Gesamtumsatz auf dem Immobilienmarkt gab es einen Rückgang von 35 % pro Einwohner in Niederbayern. Eine Ausnahme bildet der Landkreis Straubing-Bogen, wo der Umsatz durch den Kauf von Flächen für eine Batteriefabrik um 25 % stieg. Die Preise für landwirtschaftliche Flächen leicht gestiegen.

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