Immer noch Blaualgen im Dreiburgensee

21. August 2025 , 11:12 Uhr

Auch im Dreiburgensee bei Tittling im Landkreis Passau gilt weiterhin „Baden auf eigene Gefahr“. Wie das Landratsamt heute mitteilt, sind bei einer Untersuchung des Gesundheitsamtes noch immer reichlich Blaualgen gefunden worden. Weil die für die Gesundheit schädlich sein können, darf vorerst nicht gebadet werden.

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08.08.2025 Blaualgen im Dreiburgensee - Baden auf eigene Gefahr Das Landratsamt Passau hat für den Tittlinger Dreiburgensee eine Badewarnung erlassen. Der Grund: Blaualgen. Die können gesundheitsschädigend sein, weswegen kein Wasser verschluckt werden oder in sichtbare Algenteppiche geschwommen werden sollte. Kleinkinder sollten sich nicht im Wasser aufhalten oder im Uferbereich plantschen, heißt es aus dem Landratsamt. Das Baden erfolgt auf eigene Gefahr. 30.05.2025 Landratsamt warnt: Baden im Hauzenberger Freudensee auf eigene Gefahr Badewarnung für den Freudensee in Hauzenberg – bei einer Probe wurden dort Blaualgen nachgewiesen. Die Konzentration ist dabei so hoch, dass es eine Warnung rechtfertige, heißt es aus dem Landratsamt. Die Verantwortlichen betonen jedoch auch, dass es sich um KEIN Badeverbot handle. Das Baden erfolge auf eigene Gefahr. Das Gesundheitsamt will weitere Proben entnehmen. Bei 04.07.2025 Neue Blaualge in Wildenranna ist gefährlich für Kinder An der Badestelle Wildenranna gilt ab sofort „Baden auf eigene Gefahr.“ Laut Landratsamt Passau wurden große Algenflächen am Bodengrund festgestellt. Neben Grünalgen gab es auch vereinzelt die neuartige Cyanobakterie. Die ist demnach vor allem für Kinder und Lebewesen mit kleinem Körpervolumen gefährlich. Aus Sicht des Gesundheitsamtes ist es erforderlich, entsprechende Warnhinweise anzubringen. Die weitere Überwachung 19.01.2026 ÖDP-Stadtratsfraktion fordert: Passau soll sich gegen "Mini-Atomkraftwerke" wehren Passau solle sich gegen Mini-Atomkraftwerke wehren – das fordert die Passauer ÖDP-Stadtratsfraktion. Hintergrund ist die Forderung nach Klein-Atomreaktoren durch Ministerpräsident Markus Söder. Die ÖDP kritisiert, diese Pläne führten zu einer unnötigen gesellschaftlichen Spaltung. Zudem berge die Ausweisung zahlreicher möglicher Standorte Gefahren für Sicherheit, Gesundheit und den Trinkwasserschutz. Die Stadt Passau solle sich deshalb gemeinsam mit