IHK: Niederbayerns Wirtschaft erholt sich langsam

14. Oktober 2025 , 16:03 Uhr

Ein bisschen besser, aber noch längst nicht gut – so lässt sich die aktuelle Wirtschaftslage in Niederbayern zusammenfassen. Laut der neuen IHK-Konjunkturumfrage geht’s zwar leicht bergauf, doch von alter Stärke sei die Region weit entfernt. Sorgen bereiten weiterhin schwache Aufträge, hohe Kosten und Fachkräftemangel. IHK-Präsident Thomas Leebmann spricht von einer „Schwäche des Standorts“ und fordert entschlossene Reformen.

IHK Niederbayern Niederbayern Verbesserung Wirtschaft Wirtschaftslage

Das könnte Dich auch interessieren

21.05.2025 Frühjahrsumfrage der IHK: Niederbayerische Wirtschaft hat sich etwas erholt, Situation im Einzelhandel bleibt aber weiter angespannt Die niederbayerische Wirtschaft hat sich etwas erholt. Wie aus der Frühjahrsumfrage der IHK-Niederbayern hervorgeht, zeichnen sich in der Industrie nach zwei Jahren wieder leicht positive Geschäftserwartungen ab. Trotzdem bleibt die Lage insgesamt äußerst angespannt. Besonders herausfordernd ist weiterhin die Situation im niederbayerischen Einzelhandel. Kaufzurückhaltung und die schlechten Erwartungen drücken die Stimmung auf ein Niveau, das 05.03.2026 Nach Eterna-Aus: Frust auch bei IG-Metall Das Aus des Modeunternehmens Eterna in Passau sorgt für große Enttäuschung und Frust in der Region. Raphael Hoschkara von der IG Metall ist auch mit der Unternehmenskommunikation unzufrieden: Wie berichtet hatte das Unternehmen das Aus zum Sommer angekündigt. 20.02.2026 Leichte Steigerung der Produktion in der Industrie Die Industrie in Niederbayern profitiert von einer insgesamt positiven Entwicklung in Bayern. Nach Angaben des Bayerisches Landesamt für Statistik ist die Produktion der bayerischen Industrie im Jahr 2025 um 0,6 Prozent gestiegen. Besonders gut läuft es bei Herstellern von Verbrauchsgütern – sie legen um mehr als zwei Prozent zu. Auch Branchen wie Maschinenbau und Autoindustrie 19.02.2026 Ergebnisse von "Smart City Analytics Waldkirchen" vorgestellt In Waldkirchen hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft über die Ergebnisse des Projects „Smart City Analytics Waldkirchen“ diskutiert. In dem Projekt wurden Bewegungsströme und Besucherfrequenzen im öffentlichen Raum erfasst. Im Messzeitraum zwischen Januar 2024 und Oktober 2025 wurden demnach fast 2,4 Millionen Menschen gezählt, am meisten waren es im Mai