Güterumschlag in Donau-Häfen sinkt weiter deutlich

15. Juni 2023 , 06:15 Uhr

Der Gütertransport auf der niederbayerischen Donau verliert offenbar immer mehr an Bedeutung. Der Umschlag ist im ersten Quartal dieses Jahres weiter gesunken, und zwar um fast ein Drittel (30,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresquartal. Den höchsten Rückgang in Niederbayern verzeichnet der Hafen Deggendorf mit einem Minus von fast 70 Prozent, den geringsten Straubing-Sand mit einem Minus von knapp zehn Prozent. Insgesamt wurde von Januar bis März 2023 auf der Donau gut eine halbe Million Tonnen Güter transportiert, hauptsächlich Erze, Steine, Erden und Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft.

Donau Güter Hafen

Das könnte Dich auch interessieren

15.12.2025 Güterumschlag am Deggendorfer Hafen steigt deutlich an Im Vergleich zum Vorjahr ist der Güterumschlag auf niederbayerischen Häfen von Januar bis September 2025 teils kräftig angestiegen. In Passau beträgt das Plus für diesen Zeitraum über 15 Prozent, in Deggendorf sogar fast 72 Prozent! Anders die Lage an den Häfen Straubing-Sand und Kelheim. Da beträgt das Minus rund 7 beziehungsweise 9 Prozent. Bayernweit gab 20.04.2026 Identität der in der Donau gefundenen Leiche geklärt Nachdem bereits am 9. April am Donauufer in Metten eine tote Person gefunden wurde, steht jetzt die Identität fest. Es handelt sich demnach um einen 52-Jährigen aus Regensburg, der seit Ende Februar als vermisst galt. Es gebe keine Hinweise auf Gewalt- oder Fremdeinwirkung, so das Polizeipräsidium Niederbayern. 10.04.2026 Leiche am Donauufer in Metten entdeckt Am Donauufer in Metten wurde gestern (09.04.) eine tote Person aufgefunden. Da keine Ausweisdokumente gefunden wurden, ist die Identität bislang unklar. Die Polizei prüft derzeit einen möglichen Zusammenhang mit einem Vermisstenfall aus Regensburg von Ende Februar. Hinweise auf eine Fremd- oder Gewalteinwirkung gibt es nach aktuellem Stand nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt. 06.03.2026 Leiche in Donau entdeckt: Identifizierung abgeschlossen Die tote Frau, die am Mittwoch aus der Donau geborgen wurde, ist identifiziert. Es handelt sich laut Polizei um eine 65-jährige Frau aus dem Stadtgebiet Straubing. Die bisherigen Ermittlungen hätten keine Hinweise auf eine Fremd- oder Gewalteinwirkung ergeben. Auch ein Unfallgeschehen wird aktuell ausgeschlossen. Wie berichtet hatte die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Frau in der