Gewitter ziehen an Niederbayern vorbei

27. Juni 2025 , 06:36 Uhr

Die für gestern angekündigten Starkregenfälle und Gewitter haben Niederbayern größtenteils verschont. Wie uns das Polizeipräsidium Niederbayern auf Nachfrage mitgeteilt hat, habe es zwar örtlich schon stärker geregnet, allerdings seien keine nennenswerten Einsätze nötig gewesen.

Bilanz Gewitter Niederbayern Polizei Regen

Das könnte Dich auch interessieren

05.06.2025 Angekündigte Unwetter: "Blaues Auge" für Niederbayern In Sachen Unwetter ist es in der vergangenen Nacht bei uns in der Region vergleichsweise ruhig geblieben. Laut Polizeipräsidium Niederbayern gab es rund 25 wetterbedingte Einsätze, zum Beispiel wegen umgeknickter Bäume oder vereinzelt vollgelaufenen Kellern. Auch die Kreisbrandinspektion Deggendorf meldet keine größeren Schäden: In einer überschwemmten Unterführung sei aber ein Auto liegengeblieben. Insgesamt sei aber 08.01.2026 Schnee in Niederbayern: Mehrere Unfälle, eine Frau schwer verletzt Schneefall und Glatteis haben seit heute Früh für mehrere Unfälle in der Region gesorgt. Ein besonders schwerer Unfall hat sich bei Ortenburg ereignet. Laut Polizei Vilshofen ist eine Autofahrerin auf einer Staatsstraße in den Gegenverkehr gerutscht und mit einem LKW kollidiert. Sie kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Alles in allem zieht das Polizeipräsidium Niederbayern trotzdem 02.01.2026 Polizeipräsidium Niederbayern: Silvesternachts-Einsätze wie in den Vorjahren Während es an Silvester deutschlandweit wieder Tote und Schwerverletzte gegeben hat, spricht das Polizeipräsidium Niederbayern von einer Silvesternacht im Rahmen des üblichen Einsatzgeschehens. Demnach gab es zahlreiche Einsätze, zum Beispiel wegen Körperverletzungen, Unfällen oder Bränden. In Künzing ist beispielsweise eine Garage abgebrannt. Dabei wurde auch ein Auto beschädigt, der Schaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. 16.07.2025 Viele Einsätze nach Gewitter in Deggendorf Ein heftiges Unwetter hat gestern (15.07.) für mehrere Feuerwehreinsätze im Raum Deggendorf gesorgt. Laut Kreisbrandinspektion waren rund 200 Feuerwehrkräfte im Einsatz, einige Male wegen Wasser in Keller, überwiegend aber wegen Bäumen und Ästen auf der Fahrbahn – in einem Fall hat ein Baum ein Auto unter sich begraben. Außerdem mussten Gebäude und Dächer gesichert werden.