Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern hat weitere Informationen zu dem Fall der getöteten, gebürtigen Passauerin bekannt gegeben. Demnach war die 37-Jährige mit drei ihrer vier Kindern auf dem Spielplatz, als sich die Tat ereignete, das vierte Kind war zur Tatzeit daheim. Das Familiengericht Kaiserslautern hatte dem tatverdächtigen Ehemann Ende März untersagt, die Frau zu kontaktieren und die eheliche Wohnung zu betreten. Außerdem hatte das Amtsgericht beschlossen, dass seine elterliche Sorge ruhe, da der Ehemann unter psychischen Problemen litt und unter anderem versucht hatte, sich selbst zu töten. Der Mann hatte sich bei der Tat am Dienstag schwer verletzt – seitdem ist er im Krankenhaus. Die Kinder sind jetzt bei Verwandten.