"Gesellschaft und Werte im Wandel" in der Diskussion bei Menschen in Europa

07. November 2024 , 06:57 Uhr

Bei der Veranstaltungsreihe Menschen in Europa gestern Abend im Medienzentrum Passau ging es um das Thema „Gesellschaft und Werte im Wandel.“ Bei der Podiumsdiskussion hat auch der Journalist und Philosoph Michele Friedmann teilgenommen – und darüber gesprochen, dass eine bessere Welt in der Hand des Einzelnen liegt:


Mit Friedmann haben der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani (Sprich: wie Naaviid Kermaani) und Ursula Münch, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, diskutiert. Die nächste Veranstaltung von Menschen in Europa findet am 18.11. statt. Da gibt es dann ein Gespräch mit Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Diskussion Menschen in Europa Michele Friedmann

Das könnte Dich auch interessieren

11.11.2025 Bei Menschen in Europa: Wirtschafts-Diskussion über "Made in Germany" Wirtschaftsgipfel gestern Abend im Medienzentrum Passau: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Menschen in Europa ging es um die Frage: Made in Germany – Comeback oder Nostalgie? Klaus Rosenfeld von der Schaeffler AG sagte dabei: Weitere Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Joe Kaeser, Aufsichtsratsvorsitzender Siemens Energy AG und Daimler Truck, Klaus Ernst, Landesvorsitzender des BSW Bayern und Andrea Nahles, 19.02.2026 Ergebnisse von "Smart City Analytics Waldkirchen" vorgestellt In Waldkirchen hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft über die Ergebnisse des Projects „Smart City Analytics Waldkirchen“ diskutiert. In dem Projekt wurden Bewegungsströme und Besucherfrequenzen im öffentlichen Raum erfasst. Im Messzeitraum zwischen Januar 2024 und Oktober 2025 wurden demnach fast 2,4 Millionen Menschen gezählt, am meisten waren es im Mai 17.12.2025 Frust bei IHK-Industrieausschuss über Wirtschaftspolitik Beim Industrieausschuss der IHK Niederbayern hat sich bei Unternehmern deutlicher Frust über die aktuelle Wirtschaftspolitik entladen. Bei einem Treffen in Ortenburg kritisierten Vertreter aus der Industrie unter anderem hohe Energie- und Lohnkosten, zu viel Bürokratie und fehlende Reformen. Mehrere Unternehmer warnten vor Produktionsverlagerungen und dem Verlust von Arbeitsplätzen. Die Politik müsse die Sorgen der Betriebe 29.11.2025 Rentendebatte: Niederbayerischer Gewerkschaftsbund will "faktenbasierte Diskussion" Der DGB Niederbayern kritisiert die aktuelle Rentendebatte. Geschäftsführer Andreas Schmal weist Aussagen von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger zurück, wonach die „Rente mit 63 ohne Abschläge“ das System belaste – diese gebe es für neue Jahrgänge längst nicht mehr. Der DGB betont zudem eine stabile Rentenfinanzierung und nennt Warnungen vor einem „explodierenden“ Bundeszuschuss unbegründet. Er fordert eine