Gehälter im Vergleich zu Kaufpreisen: Hier können sich auch Normalverdiener eine Wohnung leisten

01. September 2023 , 06:36 Uhr

Die Plattform immowelt hat in einem Ranking die Gehälter der Einwohner einer Stadt den dortigen Immobilienpreisen gegenübergestellt. Das Ergebnis: es gibt nach wie vor Städte, in denen der Wohnungskauf für Normalverdiener möglich ist.

Von 107 untersuchten Städten landet Landshut auf Platz 102 – hier ist der Kauf einer Wohnung für Normalverdiener schwer zu stemmen. Der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter für eine Bestandswohnung liegt hier bei über 4.600 Euro, das durchschnittliche Bruttogehalt knapp 1.000 Euro drunter. Die Stadt Passau liegt im Mittelfeld: Der Quadratmeterpreis liegt bei über 3.200 Euro, das Bruttogehalt beträgt im Schnitt knapp 500 Euro mehr.

Geld Immobilie Preise

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Grundsteuer: Finanzamt hinkt teilweise hinterher In Niederbayern gibt es immer mehr Beschwerden wegen der Grundsteuer – genauer gesagt: Weil teilweise die Grundsteuer von früheren Eigentümern bezahlt werden muss, obwohl der Eigentümer eigentlich schon gewechselt hat. Laut Mediengruppe sind knapp über drei Viertel der Änderungen für 2024 mittlerweile erfasst und rund 40 Prozent der Fälle aus dem Jahr 2025. Zuständig für 06.08.2025 Deutschlandticket: Verkehrsminister Bernreiter befürchtet steigende Preise Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter kritisiert einen Beschluss des Bundeskabinetts, der keinen Durchbruch bei der Finanzierung des Deutschlandtickets gebracht habe. Der Politiker aus dem Landkreis Deggendorf sagte in seiner Funktion als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz, die quälende Unsicherheit sei Gift für Verkehrsunternehmen und Fahrgäste. Mit dem Beschluss habe sich verfestigt, dass es auch 2026 nur 1,5 Milliarden 28.05.2026 Neuer Eigentümer für ETERNA-Gelände in Passau Die Karl-Gruppe aus Hengersberg hat den ehemaligen Hauptstandort des Hemden- und Blusenherstellers Eterna in Passau-Sperrwies gekauft. Demnach soll da der sogenannte „K.Park Passau“ entstehen, ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort mit starkem Entwicklungspotential, wie das Unternehmen mitteilt. Das Ziel der Karl-Gruppe: Bestehende Substanz erhalten, intelligent revitalisieren und wieder nachhaltige, marktfähige Arbeitsplätze schaffen. 08.05.2026 IHK Niederbayern sieht in Ablehnung der Entlastungsprämie ein "Zeichen der Vernunft" Die niederbayerische Industrie- und Handelskammer begrüßt das „Nein“ des Bundesrats zur Entlastungsprämie. Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner spricht von einem „Zeichen der Vernunft.“ Er kritisiert, dass die Politik die Verantwortung auf die Wirtschaft abwälzen wolle. Die Unternehmen hätten in der aktuellen Krisenlage keinerlei Verständnis für derartige Pläne – und auch keinen finanziellen Spielraum.