Frierende Schafe: Polizei leitet Verfahren gegen Schäfer ein

29. April 2025 , 06:38 Uhr

Wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hat die Polizei ein Verfahren gegen einen Schafhalter aus dem Landkreis Dingolfing-Landau eingeleitet. Er hatte seine Tiere bereits geschoren und sie damit den aktuell noch niedrigen Temperaturen in der Nacht ausgesetzt. Laut Tierschutzbestimmungen sollte die Schafschur frühestens Mitte Mai erfolgen; außerdem müssen frisch geschorene Schafe ausreichend vor Nässe, Kälte und Wind geschützt werden.

Polizei Schaf Schäfer Schur

Das könnte Dich auch interessieren

23.12.2025 Hunderte Tiere nach Stallbrand gerettet - aber nicht alle schaffen es Fünf verletzte Menschen, dutzende tote Schafe – aber auch hunderte gerettete Tiere. Das ist die Bilanz eines Stallbrands gestern in Falkenberg. Bei der Rettung der Tiere haben nicht nur die Einsatzkräfte geholfen, sondern auch weitere Helfer und Nachbarn. Fünf Personen kamen mit einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Ein Drittel des Stalls ist abgebrannt, der Schaden 04.09.2025 Schafskopf in Zwiesel entdeckt Grausiger Fund in Zwiesel: Da bekam die Polizei die Meldung über unter anderem einen abgetrennten Schafskopf! Der wurde in einem Gestrüpp in der Nähe der Straße Bärnzell – Glasberg entdeckt. Jetzt wird wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ermittelt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise – sowohl zur Tat selbst als auch zur Herkunft des Schafes. 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig 30.04.2026 Über 300 Verstöße beim Zweiradaktionstag "sicher.mobil.leben" Zahlreiche Verstöße von Verkehrsteilnehmern gab’s gestern beim Aktionstag „sicher.mobil.leben.“ Im Fokus der niederbayerischen Polizei: Zweiräder – vom Fahrrad, über E-Scooter bis zu Motorrädern. Über 1.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 330 Verstöße festgestellt. Die häufigsten Fälle waren Geisterradler, die entweder auf der falschen Seite von Radwegen oder auf Gehwegen unterwegs waren. Außerdem gab es viele Verstöße von