Felssicherung an der B388 dauert länger

20. März 2026 , 08:17 Uhr

Die Felssicherung an der B388 dauert länger als geplant. Zwischen Kernmühle und Erlau kam es in den letzten Wochen mehrfach zu Felsstürzen, deshalb wird dort eine gezielte Felsberäumung durchgeführt. Die hätte eigentlich bis heute (20.03.) abgeschlossen sein sollen – allerdings sind die Arbeiten aufwändiger als zunächst gedacht: Die Maßnahmen gehen deshalb nächste Woche weiter, von Montag bis Mittwoch wird die B388 in dem Bereich erneut täglich von 8 bis 16 Uhr gesperrt.

B388 Felssicherung Verkehr

Das könnte Dich auch interessieren

31.10.2025 B388 zwischen Sulzsteg und Löwmühle wieder frei Gute Nachrichten für Autofahrer in und um Passau: Die Arbeiten zur Felssicherung an der B388 zwischen Sulzsteg und Löwmühle sind abgeschlossen. Nach dem Abbau der halbseitigen Sperrung ist die Strecke ab heute (31.10.) Nachmittag wieder in beiden Richtungen befahrbar. Mit dem Abschluss der Arbeiten kann auch die Geschwindigkeitsbeschränkung in diesem Bereich aufgehoben werden. Ein rund 22.06.2026 Bauarbeiten sorgen für Behinderungen auf B388 Auf der B388 zwischen Erlau, Obernzell und Untergriesbach kommts die nächsten Monate zu Verkehrsbehinderungen: Dort wird die Fahrbahn erneuert, zusätzlich werden Bankett-, Pflaster- und Entwässerungsarbeiten durchgeführt. Außerdem sind Felssicherungsarbeiten nötig. Die Arbeiten beginnen heute (22.06.) bei Erlau. Die B388 ist dort für etwa drei Wochen komplett gesperrt, der Verkehr wird umgeleitet. Insgesamt ist laut Staatlichem 28.05.2026 Felssicherungsarbeiten sorgen für Behinderungen auf der B388 Auf der B388 zwischen Obernzell und Untergriesbach kommt es ab heute zu Verkehrsbehinderungen. Das hat das Staatliche Bauamt Passau mitgeteilt. Die Felssicherung ist dort stark korrodiert und muss ausgetauscht werden, um die Verkehrssicherheit weiterhin gewährleisten zu können. Grund für die Beschädigung der Vernetzung sind Schwefeleinschlüsse im Gestein. In den nächsten Wochen wird die Felssicherung erneuert 21.10.2026 Nach vier Monaten ist die Staatsstraße zwischen Haidmühle und Bischofsreut wieder frei Die Sanierung der Staatsstraße zwischen Haidmühle und Bischofsreut ist abgeschlossen. Seit April vergangenen Jahres wurden Fahrbahn, Kanal, Gehwege und mehrere Einmündungen erneuert. Das Staatliche Bauamt Passau und die Gemeinde investieren insgesamt rund 6,2 Millionen Euro. Die Straße wurde auf einer Länge von viereinhalb Kilometern saniert, der Mischwasserkanal auf mehr als einem Kilometer. Abgesenkte Bordsteine sorgen