Fake-Profil auf Sex-Portal: Frau aus Neuschönau Opfer von Online-Identitätsdiebstahl

09. Februar 2026 , 12:04 Uhr

Eine Frau aus Neuschönau ist offenbar Opfer von Identitätsdiebstahl im Internet geworden. Die 35-Jährige erfuhr durch Bekannte, dass gegen ihren Willen ein Profil in ihrem Namen auf einem Sex-Portal existiert. Obendrein soll in ihrem Bekanntenkreis auch ein Bild aus dem Fake-Profil kursieren. Die Frau hat Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt erstattet.

Identitätsdiebstahl Neuschönau Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

09.02.2026 Alkoholisierter Mann schläft in Feld ein Eine aufmerksame Autofahrerin hat am Wochenende (07.02./08.02.) einen 30-Jährigen gerettet. Sie hatte beobachtet, wie er schwankend eine Kreisstraße bei Neuschönau überquert hat. Der Mann sprang über eine Leitplanke und geriet so außer Sichtweite. Die Frau alarmierte die Polizei, die den 30-Jährigen schließlich alkoholisiert in einem Feld fand. Er war dort eingeschlagen. Nachdem die Beamten ihn 20.02.2026 Wegen Mutprobe: 17-Jährige klettert auf Schuldach Eine 17-Jährige ist auf das Dach einer Schule in Mallersdorf-Pfaffenberg geklettert. Deswegen wurde die Polizei gestern Nachmittag alarmiert, bei Eintreffen der Streife wurden dann drei Jugendliche auf dem Schulgelände festgestellt. Die 17-Jährige räumte ein, im Rahmen einer Mutprobe über eine Feuerleiter auf das Dach der Schule gestiegen zu sein. Alle drei wurden an ihre Erziehungsberechtigten 20.02.2026 Schnee in Niederbayern: Über 50 Unfälle Wegen des Schneefalls seit gestern Abend (19.02.) gab es für die Einsatzkräfte einiges zu tun. Das Polizeipräsidium Niederbayern spricht von rund 55 witterungsbedingten Einsätzen bis heute Morgen, davon circa 30 Unfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, eine 20-Jährige wurde aber mittelschwer verletzt, als sie bei Untergriesbach ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. 20.02.2026 Einige Verstöße bei Kontrolle auf der A3 festgestellt Auf der A3 bei Hengersberg ist gestern ein 25-Jähriger kontrolliert worden – dabei hat sich herausgestellt, dass er keinen Führerschein hatte, dafür fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe und ein Reizstoffsprühgerät mit CS-Gas. Einen Waffenschein für die Schreckschusswaffe hatte er nicht, das Reizgas war verboten. Beides wurde vor Ort sichergestellt. Dazu kommt, dass das Fahrzeug wegen