Fake-Nachricht des Innenministeriums: Betrugsversuch in Hebertsfelden

03. Februar 2026 , 07:14 Uhr

Perfider Betrugsversuch in Hebertsfelden: Eine 45-Jährige erhielt gestern (02.02.) eine angebliche Nachricht des Innenministeriums. Laut Polizei hieß es darin, ihr Handy sei gesperrt worden, weil sie Pornoseiten besucht habe, darunter auch kinderpornografische Inhalte. Um die Sperre aufzuheben, sollte sie eine Geldstrafe im höheren dreistelligen Bereich überweisen – andernfalls würde eine SMS mit Details des Vorfalls an ihre Kontakte gesendet. Die 45-Jährige ging nicht auf die Forderung ein.

Betrug Erpressung Hebertsfelden Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

04.02.2026 Umgang mit Schockanrufen - das rät die Polizei Immer wieder warnt das Polizeipräsidium Niederbayern vor Betrugsversuchen – etwa per SMS oder Schockanrufen. Die Täter geben sich beispielsweise als Polizisten, Richter oder Ärzte aus und setzen ihre Opfer mit angeblichen Notfällen unter Druck, um an Geld oder Wertsachen zu kommen. Pressesprecherin Katharina Reiner vom Polizeipräsidium Niederbayern: Die Polizei rät, sich in solchen Fällen nicht 23.01.2026 Anlagebetrüger erbeuten viel Geld von 71-Jährigen Hoher Schaden ist einem 71-Jährigen aus Rotthalmünster durch Anlagebetrüger entstanden. Er hatte im Internet nach Geldanlagemöglichkeiten gesucht und über Monate hinweg in mehreren Überweisungen insgesamt einen niedrigen sechsstelligen Betrag angelegt. Dafür hatte ihn der unbekannte Täter angewiesen, das Fernwartungsprogramm AnyDesk zu installieren – dadurch hatte der Täter Zugriff auf den Rechner des 71-Jährigen und konnte 23.01.2026 Schockanruf: Ruhstorferin übergibt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro hat eine Frau aus Ruhstorf gestern (22.01.) nach einem Schockanruf übergeben. Der unbekannte Täter gab sich als Polizeibeamter aus und setzte die 89-Jährige unter Druck: Ihr wurde vorgetäuscht, dass ihr Sohn von der Polizei festgenommen worden sei und sie für die Freilassung Wertgegenstände übergeben solle. Die Polizei warnt 23.01.2026 Unberechtigte Abbuchungen vom Konto - Polizei ermittelt wegen Betrugs Die Polizei in Eggenfelden beschäftigt derzeit mehrere Betrugsfälle. Ein 74-Jähriger aus Wurmannsquick erstattete gestern (22.01.) Anzeige, weil er gleich mehrere unberechtigte Abbuchungen im mittleren dreistelligen Betrag auf seiner Kreditkartenabrechnung festgestellt hatte. Er ließ seine Karte daraufhin sofort sperren. Auch vom Konto einer 67-Jährigen aus Eggenfelden wurden unberechtigt knapp 700 Euro abgebucht. Die Polizei ermittelt in