Erholung für Elch Emil im Bayerisch-Tschechischen Grenzgebiet

02. Oktober 2025 , 14:48 Uhr

Elch Emil soll jetzt im Bereich der Nationalparks Bayerischer Wald und Sumava Ruhe finden. Das Tier hatte wochenlang in Österreich für Aufregung gesorgt, unter anderem hatte er sich zeitweise in dicht besiedeltem Gebiet aufgehalten. Das Tier war vor gut einer Woche betäubt worden und ins bayerisch-tschechische Grenzgebiet gebracht worden. Ein Gesundheits-Check hatte gezeigt, dass Elch Emil zwar gesund sei, aber unter Stress leide. Jetzt dürfe das Tier wieder Wildtier sein, betont die Oberösterreichische Landesrätin Michaela Langer-Weininger. Alle Verantwortlichen betonen, sich dem Elch nicht zu nähern. Es solle sich nicht an Menschen gewöhnen.

Elch Erholung Nationalpark Natur Stress Tier Wildtier

Das könnte Dich auch interessieren

14.01.2026 Tourismus in Passau erholt sich weiter Der Tourismus in Passau entwickelt sich weiter positiv. Das zeigen neue Zahlen des Bayerisches Landesamt für Statistik für das Jahr 2025. Von Januar bis November kamen demnach rund 305.000 Gäste in die Stadt – ein Plus von fünf Prozent. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf gut 534.000, besonders stark im Herbst. Der Oktober war mit 05.01.2026 Leichte Erholung in der niederbayerischen Wirtschaft 2025 Die wirtschaftlichen Kennzahlen in Niederbayern zeigen Licht und Schatten. Wie die Industrie- und Handelskammer mitteilt, mache sich die schwierige wirtschaftliche Situation in nahezu allen wichtigen Indikatoren bemerkbar – wie Arbeitsmarkt, Unternehmensbestand oder Konjunkturentwicklung. Dennoch könne man auf ein Jahr der vorsichtigen wirtschaftlichen Erholung zurückblicken. An alte Stärke könne die regionale Wirtschaft momentan aber nicht anknüpfen. 22.12.2025 EU fördert neue Ausstellung im Hans-Eisenmann-Haus Das Hans-Eisenmann-Haus bei Neuschönau erhält eine neue Dauerausstellung. Möglich macht dies ein grenzüberschreitendes Projekt der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava, das mit rund 1,8 Millionen Euro aus EU-Mitteln gefördert wird – die Gesamtkosten liegen bei rund 2,3 Millionen Euro. Neben der neuen Ausstellung sind auch ein verbesserter Radweg mit digitalen Infostationen sowie neue Angebote in 22.12.2025 Ausnahmezustand vor Weihnachten: Hunderttausende Päckchen werden jeden Tag bearbeitet Die Wochen vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Paket- und Briefzentren von Deutscher Post und DHL. Johanna Heigl ist Leiterin der Niederlassung in Straubing, die für einen Großteil Niederbayerns verantwortlich ist. Sie sagt über das Weihnachtsgeschäft heuer: Deutschlandweit wurden teilweise fast 14 Millionen Päckchen pro Tag bearbeitet, so Niederlassungsleiterin Johanna Heigl weiter.