EIL: Fund einer Panzermiene in Passau - Sprengung im Laufe des Tages

23. Juni 2025 , 09:03 Uhr

Im Bereich der Passauer Pionierstraße ist gestern Abend (22.06.) eine Panzermine gefunden worden. Die lässt sich lauf Polizei nicht gefahrlos abtransportieren, so dass sie heute (23.06.) im Laufe des Tages kontrolliert gesprengt werden soll. Im Vorfeld muss der Bereich evakuiert werden – wie groß dieser Evakuierungsbereich ist, steht noch nicht genau fest. Das Passauer Erlebnisbad peb bleibt heute bis auf Weiteres geschlossen.

Eilmeldung evakuierung Miene Passau Polizei Sprengung

Das könnte Dich auch interessieren

03.06.2026 Im Landkreis Passau lebt es sich besonders sicher Der Landkreis Passau bleibt eine der sichersten Regionen Bayerns. Das hat die Polizei bei einem Sicherheitsgespräch mit Bürgermeistern in Tiefenbach mitgeteilt. Die Zahl der Straftaten ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen, gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf knapp 86 Prozent. Sorgen bereiten allerdings mehr Diebstähle, Wohnungseinbrüche und Straftaten im öffentlichen Raum. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle 27.05.2026 20-Jährige aus Passau vermisst Eine Vermisstenmeldung kommt von der Polizei Passau: Seit Sonntagmorgen (24.05.) wird eine 20-Jährige vermisst. Sie war mit dem Rad in Richtung des Donauradwegs unterwegs. Weil die bisherigen polizeilichen Suchmaßnahmen ohne Erfolg geblieben sind, bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Mithilfe. Die 20-Jährige ist ca. 1,86m groß und schlank mit schulterlangen, lockigen braunen Haaren. Eine 07.05.2026 14-Jährige aus Aidenbach vermisst Die Polizei sucht nach einer Jugendlichen aus Aidenbach. Die 14-Jährige war gestern Abend (06.05.) gegen 22 Uhr noch in einer Jugendhilfeeinrichtung, seit halb 7 heute Früh wird sie vermisst. Sie ist laut Polizei zu Fuß unterwegs und könnte sich eventuell in einer hilflosen Lage befinden. Nachdem bisherige, intensive Suchmaßnahmen erfolglos geblieben sind, bittet die Polizei 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig