Eggenfeldener wegen Missbrauchs verurteilt

25. Juli 2024 , 07:39 Uhr

Das Landgericht Landshut hat einen Mann wegen schwerem sexuellen Missbrauch zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Der 61-jährigen aus dem Altlandkreis Eggenfelden wurde der Mediengruppe Bayern zufolge unter anderem wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern mit Körperverletzung sowie dem Besitz kinder- und jugendpornographischer Inhalte und einer Waffe verurteilt. Er hatte bereits bei der Haftbefehlseröffnung gestanden. Ihn erwarten nun vier Jahre und acht Monate Haft.

Gericht Landgericht Missbrauch verurteilt

Das könnte Dich auch interessieren

21.03.2026 Lebensgefährte tot: Siebeneinhalb Jahre Haft für Frau aus Eging - Urteil noch nicht rechtskräftig Weil sie in Eging am See ihren Lebensgefährten getötet haben soll, muss eine 30-Jährige für siebeneinhalb Jahre in Haft. Das Passauer Landgericht hat sie wegen Totschlags schuldig gesprochen und einen Alkoholentzug angeordnet. Die Staatsanwaltschaft hatte elf Jahre Haft gefordert, von Seiten der Verteidigung heißt es dagegen, dass sich der Mann selbst getötet habe. Das Urteil 19.02.2026 Angriff auf Ex-Freundin und ihre Mutter - Gericht verurteilt Mann zu sechs Jahren Haft verurteilt Weil er in Taufkirchen an der Vils mit dem Auto auf seine Ex-Freundin und deren Mutter zugerast ist und sie danach geschlagen, gewürgt und bedroht hat, muss ein Mann ins Gefängnis. Das Landgericht Landshut hat den Angeklagten heute wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren verurteilt. Außerdem wurde eine Führerscheinsperre 24.10.2026 Mann will vor Polizei fliehen - die gibt Warnschuss ab Bei der Flucht eines Häftlings in Landshut hat die Polizei gestern (23.10) einen Warnschuss abgegeben. Der 25-Jährige war zuvor einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden und sollte anschließend zum Polizeiauto gebracht werden. Dabei rannte er plötzlich davon. Trotz des Warnschusses flüchtete der Mann weiter, wurde aber nach kurzer Strecke eingeholt. Bei seiner Festnahme soll er erheblichen Widerstand 01.10.2026 Prozessauftakt nach Dreifachmord Vor dem Landgericht Deggendorf beginnt heute der Prozess um den Dreifachmord von Zwiesel. Angeklagt ist ein 38-Jähriger. Der Beschuldigte soll im Sommer vergangenen Jahres zwei Nachbarinnen und den Partner einer der Frauen getötet haben. Bei den Frauen geht die Staatsanwaltschaft von einem sexuellen Motiv aus. Den Mann soll der Angeklagte getötet haben, um die vorherige