Donau-Radweg unter den meistgenutzten in Deutschland

05. März 2026 , 13:09 Uhr

Der Donau-Radweg gehört zu den beliebtesten Radfernwegen in Deutschland. Er landete bei den meistbefahrenen Radwegen auf Platz 7, wie aus der Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs hervorgeht. Die Zahlen wurden gestern vorgestellt. Bundesweit wurden über 4,5 Millionen solcher Radreisen durchgeführt. Der Donau-Radweg führt unter anderem über Straubing, Deggendorf und Passau.

beliebt Donauradweg Fahrrad genutzt Niederbayern

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Über 300 Verstöße beim Zweiradaktionstag "sicher.mobil.leben" Zahlreiche Verstöße von Verkehrsteilnehmern gab’s gestern beim Aktionstag „sicher.mobil.leben.“ Im Fokus der niederbayerischen Polizei: Zweiräder – vom Fahrrad, über E-Scooter bis zu Motorrädern. Über 1.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 330 Verstöße festgestellt. Die häufigsten Fälle waren Geisterradler, die entweder auf der falschen Seite von Radwegen oder auf Gehwegen unterwegs waren. Außerdem gab es viele Verstöße von 02.09.2025 Donauradweg zwischen Deggendorf und Bogen größtenteils wieder frei Gute Nachrichten für Radfahrer in der Region: Die Umleitungen des Donauradwegs, die wegen Arbeiten zum Hochwasserschutz zwischen Deggendorf und Bogen nötig waren, sind ab heute (02.09.) weitestgehend zurückgenommen. Betroffen bleibt nur ein kleiner Abschnitt zwischen Mariaposching und Sommersdorf. Umleitungen bleiben aber bestehen an den Baustellen zum Beispiel im Polder Parkstetten / Reibersdorf, sowie zwischen Steinkirchen 18.06.2026 Schwere Radunfälle in Vilshofen Bei Unfällen im Stadtgebiet von Vilshofen haben sich gestern zwei Radfahrer schwer verletzt. In der Früh fuhr ein 40-Jähriger in einer scharfen Kurve geradeaus gegen einen Uferstein. Er landete erst nach einigen Metern wieder auf dem Boden und prallte gegen einen weiteren Uferstein. Der 40-Jährige trug keinen Helm und erlitt schwerste Kopfverletzungen. Am Abend stürzte 18.06.2026 BMW mit Sparkurs - Jobs in Dingolfing aber wohl nicht in Gefahr Der Autohersteller BMW muss weiter sparen. Der Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens in Dingolfing, Stefan Schmid, geht laut Mediengruppe Bayern aber trotzdem nicht davon aus, dass die Beschäftigten im Dingolfinger Werk Angst um ihren Job haben müssen. Der Standort ist mit rund 18.000 Beschäftigten der größte BMW-Produktionsstandort in Europa.