Das Frühjahr 2026 war in Bayern so trocken wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes fiel zwischen März und Mai weniger Regen als jemals zuvor seit 1881. Besonders betroffen war Niederbayern: Im nördlichen Teil Niederbayerns sowie in der südlichen Oberpfalz wurden nur 40 bis 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen – das entspricht gerade einmal einem Viertel der üblichen Menge. Deutlich mehr Regen gab es dagegen an den Alpen. Dort wurden teils bis zu 250 Liter pro Quadratmeter registriert. Der Deutsche Wetterdienst sagt aber auch: Solche Trockenperioden hat es auch vor Beginn der Wetteraufzeichnungen schon gegeben.