Deggendorf: Polizei stellt nach Großeinsatz am Montagabend (07.07.) mögliche Tatwaffe sicher

09. Juli 2025 , 07:54 Uhr

Nach dem Großeinsatz der Polizei am Montagabend (07.07.) in Deggendorf konnte mittlerweile die mögliche Tatwaffe sichergestellt werden. Laut Polizei handelt es sich dabei um eine Schreckschusswaffe. Bei dem Vorfall hatten zwei Tatverdächtige – ein 26-Jähriger und ein 27-Jähriger – einen 36-Jähriger unter anderem mit der Waffe verletzt und waren in unbekannte Richtung geflüchtet. Anwohner fanden den Verletzten auf der Straße. Zuvor waren sie wohl in Streit miteinander geraten – über die Hintergründe ist noch nichts genaueres bekannt. Nach einer richterlichen Vorführung befinden sich die beiden Tatverdächtigen zwischenzeitlich in Haft. Der 36-Jährige wurde bei dem Vorfall nur leicht verletzt und konnte das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen.

Deggendorf Großeinsatz Polizei Schreckschusswaffen Tatwaffe

Das könnte Dich auch interessieren

09.07.2025 Nach Großeinsatz: Deggendorf bleibt laut Polizei sicher Trotz des Vorfalls mit einer Waffe und dem Großeinsatz in der Stadt Deggendorf in der Nacht von Montag auf Dienstag gibt es für die Deggendorfer Polizei keinen Grund sich unsicher zu fühlen. Die Stadt Deggendorf sei sehr sicher, sagt Polizeisprecherin Johanna Vogl: Generell seien die Zahlen zu den Gewaltdelikten in der Stadt Deggendorf rückläufig. Gegen 16.01.2026 Falsche Wohnungsbescheinigungen und Mietverträge für rund 400 Studenten - Ermittlungen in Deggendorf laufen weiter Rund 400 Studenten aus Drittstaaten sollen sich durch fiktive Wohnungsgeberbestätigungen und Mietverträge ihren Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben. Jetzt hat die Polizei auf Nachfrage weitere Details bekannt gegeben. Demnach sollen die beschuldigten Studenten statt an der offiziell eingetragenen Adresse bei Freunden, Bekannten oder Familienangehörigen gelebt haben. Teilweise hätten sie sogar in anderen Städten studiert. Weitere 15.01.2026 Falsche Wohnungsbescheinigungen und Mietverträge - Deggendorfer sollen rund 400 Studenten zu illegalem Aufenthalt verholfen haben Zwei Männer sollen in Deggendorf einer Vielzahl von Studenten aus Drittstaaten mit fiktiven, gegen Geld ausgestellten, Wohnungsbescheinigungen zum illegalen Aufenthalt verholfen haben. Dem Bürgeramt der Stadt und dem Ausländeramt des Landratsamtes war aufgefallen, dass es bei den jeweiligen Anschriften ein auffälliges Missverhältnis zwischen der Zahl der gemeldeten Personen und der Wohnfläche gebe. Aktuell besteht der 14.01.2026 Polizei warnt vor Schockanrufen im Raum Deggendorf Im Bereich Deggendorf ist es gestern Nachmittag (13.01.) zu mehreren sogenannten Schockanrufen gekommen. Betrüger gaben sich demnach am Telefon als Ärzte aus und behaupteten, nahe Angehörige der Angerufenen seien schwer erkrankt und bräuchten dringend Geld für eine Behandlung. Ein finanzieller Schaden entstand bislang nicht, da die Betroffenen den Betrugsversuch rechtzeitig erkannten. Die Polizei warnt trotzdem