Deckeneinsturz in Schärding: zwei Arbeiter wurden tot geborgen

04. September 2024 , 05:28 Uhr

Es ist traurige Gewissheit: die beiden Männer, die im oberösterreichischen Schärding beim Einsturz zweier Gebäudedecken verschüttet wurden, sind tot. Die Einsatzkräfte entdeckten die Leichen der beiden Arbeiter gegen Mitternacht und gegen ein Uhr. Wie die Feuerwehr mitteilte, konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Es soll sich um zwei Syrer im Alter von 23 Jahren handeln. Die Bergungsarbeiten dauern bis gegen sechs Uhr früh an. Zeitweise waren über 100 Einsatzkräfte vor Ort, darunter auch Soldaten des Bundesheeres. Wie berichtet, waren gestern (03.09.) Vormittag bei Sanierungsarbeiten in einem Haus aus dem 17.Jahrhundert zwei Decken eingestürzt. Auch die beiden Nachbargebäude sind aktuell nicht bewohnbar; die Bewohner wurden in anderen Häusern untergebracht.

Bergung Deckeneinsturz Feuerwehr Schärding

Das könnte Dich auch interessieren

20.10.2026 Giftige Gase nach Batteriespeicher-Brand ausgetreten In Obernzell hat gestern ein Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen gebrannt. Dabei sind auch gesundheitsgefährdende Gase ausgetreten, weswegen Anwohner zwischenzeitlich Fenster und Türen geschlossen halten sollten. Vor Ort konnte der Brand nicht komplett gelöscht werden, weil sich die Speicherzellen nach und nach entzündet haben. Die Lösung: Sie wurden von der Feuerwehr nach und nach zum nahegelegenen Gerätehaus 19.10.2026 Hoher Schaden nach Brand in Mainburg - Sind spielende Kinder Schuld? Großer Feuerwehreinsatz im Landkreis Kelheim: Auf einem älteren Dreiseithof in Mainburg war im Mittelteil des Gebäudetrios Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren konnten zwar ein Übergreifen auf den Gesamtkomplex verhindern, Teile des Gebäudes mussten allerdings mit schwerem Gerät eingerissen werden. Die Polizei rechnet mit einem Schaden von über 100.000 Euro. Was genau den Brand verursacht hat, muss 07.10.2026 Supermarkt muss wegen Brandgeruch evakuiert werden Feuerwehreinsatz heute Früh in einem Supermarkt in Simbach am Inn. Da wurde Brandgeruch wahrgenommen, so dass alle Personen das Gebäude vorsorglich verlassen mussten. Wie sich herausstellte, war ein Lüftermotor in einer Kühlkammer defekt. Der ist deswegen durchgeschmort und hat den Brandgeruch verursacht. Entsprechend schnell konnten die Feuerwehren Entwarnung geben. 23.09.2026 Hoher Schaden bei Fahrzeugbrand im Landkreis Regen Bei einem Fahrzeugbrand im Landkreis Regen ist ein Schaden von über 100.000 Euro entstanden. Laut Polizei konnte der Fahrer sein Auto noch rechtzeitig auf Höhe Bischofsmais an einem angrenzenden Feld abstellen und er blieb unverletzt. Das kontaminierte Erdreich musste ausgehoben werden – der Flurschaden beträgt ungefähr 5.000 Euro. Brandursache war ein technischer Defekt, die Ruselberg-Strecke