Christbaumständer-Hersteller investiert Millionen in Kirchberg im Wald

16. Dezember 2025 , 14:33 Uhr

Gute Nachrichten für die Wirtschaft im Landkreis Regen. Der Christbaumständer-Hersteller Krinner investiert in den Produktionsstandort in Kirchberg im Wald. Das Ziel: Zuverlässige Produktion, Arbeitsplätze und CO2-Einsparung. In Kirchberg hat das Unternehmen einen Produktionsstandort, der bereits existiert hat, übernommen und ausgebaut. Mit neuen Maschinen wird der CO2-Ausstoß laut Mediengruppe Bayern um 70 Prozent reduziert. Insgesamt wurden dort über 4 Millionen Euro investiert.

Christbaumständer Geld Investition Kirchberg Niederbayern Regen Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

28.05.2026 Neuer Eigentümer für ETERNA-Gelände in Passau Die Karl-Gruppe aus Hengersberg hat den ehemaligen Hauptstandort des Hemden- und Blusenherstellers Eterna in Passau-Sperrwies gekauft. Demnach soll da der sogenannte „K.Park Passau“ entstehen, ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort mit starkem Entwicklungspotential, wie das Unternehmen mitteilt. Das Ziel der Karl-Gruppe: Bestehende Substanz erhalten, intelligent revitalisieren und wieder nachhaltige, marktfähige Arbeitsplätze schaffen. 31.01.2026 Regionalförderung des Wirtschaftsministeriums: Über 35 Millionen fließen in den Bezirk Das Wirtschaftsministerium hat niederbayerische Unternehmen im vergangenen Jahr mit über 35 Millionen Euro aus der Regionalförderung unterstützt – verglichen mit 2024 flossen fast 1,5 Millionen Euro mehr in den Bezirk, um Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Gefördert wurden 90 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Hubet Aiwanger betonte, dass das Geld 23.10.2025 Fast 80 Millionen für Stromnetz in der Region Das Bayernwerk investiert 79 Millionen Euro in den Ausbau des Stromnetzes im Bayerischen Wald. Das Geld fließt in das Gebiet des Kundencenters Regen, das rund 220 000 Menschen in sechs Landkreisen versorgt. Geplant sind unter anderem der Neubau des Umspannwerks in Regen und Umbauten in Grafenau. In Freyung läuft der Ausbau des Umspannwerks – die 11.08.2026 Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Bezirk In Niederbayern ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich gestiegen. Im ersten Halbjahr 2026 lag sie gut 20 Prozent höher als in den sechs Monaten zuvor. Bayernweit betrug der Anstieg rund acht Prozent. Damit erreichten die Firmenpleiten im Freistaat den höchsten Stand seit rund elf Jahren. Rückläufig waren dagegen die Privatinsolvenzen: In Niederbayern sanken sie um