Busunglück in Österreich: Busfahrer gestorben

28. Februar 2023 , 17:50 Uhr

Nach dem schweren Busunglück mit einer niederbayerischen Reisegruppe in Österreich ist nun der schwer verletzte Fahrer des Busses gestorben. Der 51-Jährige starb am frühen Morgen im Krankenhaus im österreichischen Schwarzach. Er war nach dem Unfall am späten Samstagabend in kritischem Zustand in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt worden. Zuvor erlag ein 31-jähriger aus Triftern im Landkreis Rottal-Inn, der mit Freunden seinen Junggesellenabschied in Österreich gefeiert hatte, noch in der Unfallnacht seinen Verletzungen. Wie berichtet stürzte der Reisebus beim Bergabfahren über einen Abhang und landete auf einem Gebäudekomplex. Die Unfallursache steht immer noch nicht fest. Das Wrack des Busses müsse erst noch untersucht werden, hieß es von der Polizei.

 

Busunfall Österreich Unglück

Das könnte Dich auch interessieren

15.07.2026 13-Jährige stirbt nach Unfall auf A3 Tödlicher Verkehrsunfall gestern (14.07.) auf der A3 bei Passau. Ein Autofahrer war auf Höhe der Anschlussstelle Passau-Süd von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung runtergefahren. Eine 13-Jährige starb noch am Unfallort, vier weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, auch weil sich zum Unfallzeitpunkt ein Porsche am Unfallort befunden haben soll, der 06.05.2026 Nach Geldautomatensprengung in Österreich: Täter weiter auf der Flucht Nachdem im benachbarten Oberösterreich ein Bankomat gesprengt worden ist, wurde auch in Niederbayern nach den Tätern gefahndet. Im Einsatz waren die Polizei Hauzenberg, die Passauer Polizei sowie die Grenzpolizei Passau. Aktuell fehlt von den Tätern noch jede Spur. Gegen halb 4 wurde der Bankomat einer Bank mitten im Ortzentrum von Neustift im Mühlkreis gesprengt. Die 17.03.2026 Schwerer Brand nach niederbayerisch-österreichischer Grenze Gleich nach der deutsch-österreichischen Grenze bei Bad Füssing ist in der vergangenen Nacht ein Feuer in einer Lagerhalle ausgebrochen. Wegen des gelagerten Altholzes entstand eine enorme Brandlast – deswegen haben die Löscharbeiten fast 12 Stunden lang gedauert. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, ist momentan noch unklar. 17.03.2026 Vier Festnahmen nach Durchsuchungen in der Baubranche Nach den Durchsuchungen heute Früh in fünf niederbayerischen Landkreisen ist gegen vier Personen Haftbefehl erlassen worden – der Vorwurf: der dringende Tatverdacht des Veruntreuens von Arbeitsentgelt und Geldwäsche. Im Zuge der Ermittlungen wurde unter anderem eine Vielzahl von geschäftsrelevanten Unterlagen, elektronische Datenträger, sowie Gold- und Silbermünzen im niedrigen sechsstelligen Eurobereich und Bargeld in einem mittleren