Bürgerenergiegenossenschaft "Bayerischer Wald" sieht sich gut aufgestellt

04. Juli 2025 , 07:09 Uhr

Die Bürgerenergiegenossenschaft Bayerischer Wald hat im zweiten Jahr nach ihrer Gründung fünf Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen – unter anderem auf der Mittelschule, der Eishalle und dem Bürgerhaus in Waldkirchen. Das gab die Bürgerenergiegenossenschaft jetzt bei ihrer Mitgliederversammlung bekannt. Trotz technischer Hürden gab es bereits einen Überschuss von rund 5.200 Euro. Mit über 100 Mitgliedern und rund 134.000 Euro an verfügbaren Mitteln sieht sich die Genossenschaft gut aufgestellt. Nächste Projekte sind PV-Carports am Rathaus und bei der Kläranlage sowie der Ausbau von Speichern und Ladeinfrastruktur.

Bayerischer Wald Bürger Energie Genossenschaft Landkreis Freyung-Grafenau Waldkirchen

Das könnte Dich auch interessieren

18.11.2025 "Unternehmen des Jahres" im Landkreis Freyung-Grafenau gekürt Im Landkreis Freyung-Grafenau wurde jetzt das „Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet – und das erstmals mit einem neuen Konzept. Alle teilnehmenden Betriebe mussten ein eigenes Kurzvideo einreichen, das Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre Ideen gibt. Der erste Preis ging dabei heuer an das Kosmetikstudio „HautPlus“ und dessen Gründerin Theresa Friedrich aus Waldkirchen. Platz zwei und 19.09.2025 Windkraft in Waldkirchen: Ein Standort fällt durch - einer bekommt grünes Licht Kommen Windkraftanlagen nach Waldkirchen oder nicht? Der Regionale Planungsverband Donau-Wald hat zwei Vorrangflächen ausgewiesen, jetzt wurde im Stadtrat darüber diskutiert. Dem ausgewiesenen Standort nordwestlich des Saußberges hat der Stadtrat dabei nicht zugestimmt, da dort Flächen der Stadt für die Wasserversorgung liegen. Grünes Licht gab es aber für den zweiten geplanten Standort entlang der Kreisstraße. Hintergrund 20.08.2026 Parkflächen-Überwachung am Medizinischen Versorgungszentrum in Waldkirchen sorgt für Ärger In Waldkirchen herrscht Wut über die Überwachung der Parkflächen am Medizinischen Versorgungszentrum. In Kommentaren auf Social Media wird unter anderem die Höchstparkdauer von 45 Minuten kritisiert. Jeder Termin dort würde länger dauern. Sobald diese Parkzeit überschritten wird, ist eine Strafe von 45 Euro fällig. Jetzt hat sich auch die Stadt eingeschaltet und betont: Die Überwachung 18.08.2026 Nationalpark Bayerischer Wald trauert um Wegbereiter Wolfgang Haber Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald trauert um Wolfgang Haber. Dessen Wirken sei untrennbar mit der Entstehungsgeschichte des Nationalparks verbunden, heißt es in einer Mitteilung. Ein Gutachten des Landschaftsökologen im Auftrag des Deutschen Rats für Landespflege wurde zu einer wesentlichen Grundlage für die spätere Gründung des Nationalparks. Er hatte sich gegen einen Wildtierpark nach dem Serengeti-Vorbild und