Brandl will mehr Engagement des Bundes auf dem Land

29. Dezember 2022 , 05:44 Uhr

Die Bundesregierung soll Städte und Gemeinden im kommenden Jahr mehr unterstützen. Das fordert der Abensberger Bürgermeister Uwe Brandl, der zugleich zu Beginn des neuen Jahres seinen Dienst als neuer Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds antritt. Die Hauptforderung richtet sich an die Bundesregierung, es müsse mehr für die ländlichen Regionen getan werden, denn 70 Prozent der Menschen in Deutschland leben nicht in den großen Städten. Statt sich nur auf die großen Ballungsregionen zu konzentrieren, fordert Uwe Brandl von der Bundesregierung für die ländlichen Regionen eine flächendeckende medizinische Versorgung, gute Bildungsangebote, eine adäquate Verkehrsinfrastruktur und natürlich eine leistungsstarke Breitbandversorgung. Brandl war bisher Präsident des Bayerischen Gemeindetags – ab dem 1. Januar nimmt er zudem noch die Aufgaben als neuer Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds wahr.

Abensberg Bundesregierung Politik Städte- und Gemeindebund Uwe Brandl

Das könnte Dich auch interessieren

07.09.2026 Parteien laden zum Politischen Gillamoos nach Abensberg ein Am Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist heute in Niederbayern verbaler Schlagabtausch der Parteien. Beim Politischen Gillamoos kommen Vertreter von CSU, SPD, AfD, FDP, Freien Wählern, ÖPD und den Grünen nach Abensberg. Unter den Rednern sind Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der frühere Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger sowie die Bundestagsabgeordnete Beatrix von 24.09.2026 12-Uhr-Regel an Tankstellen: Aiwanger fordert Ende Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger aus dem Landkreis Landshut hat erneut das Ende der 12-Uhr-Regel an Tankstellen gefordert. Er sagte, dass das Experiment gescheitert sei – wenn eine Regel ihr Ziel verfehlt und gleichzeitig neue Probleme schafft, müsse die Politik die Konsequenzen ziehen und sie abschaffen. Aiwanger sagte, es gebe keinen vernünftigen Grund, an dieser Regel 24.09.2026 IHK fordert Maßnahmen, um auf Sommerhitze vorbereitet zu sein Zum Start in den Herbst fordert die IHK Niederbayern: Man müsse aus diesem Hitzesommer die richtigen Schlüsse ziehen. Der habe beispielhaft gezeigt, dass Wetterextreme messbar zunehmen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung rechnet bayernweit mit Folgekosten von 100 Milliarden Euro für die Wirtschaft durch den Klimawandel. Unternehmen müssen sich deswegen in Produktion, Beschaffung und Transport darauf 21.09.2026 Kritik an Politik und Arbeitgebern: Mehrere Aktionen in der Auto- und Zuliefererindustrie geplant Großer IG-Metall-Aktionstag in bayerischen Betrieben der Auto- und Zuliefererindustrie. Die Beschäftigten protestieren demnach gegen die „koordinierten Angriffe der Arbeitgeber auf ihre Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen,“ heißt es von der IG Metall vorab. Bei BMW-Dingolfing ist eine größere Maßnahme zum Schichtwechsel ab 12:45 Uhr geplant. Die Forderungen sind unter anderem Zukunftsprodukte für die Werke und Finanzhilfen der