Blitzeinschlag tötet acht Kühe

06. Juli 2023 , 12:40 Uhr

Weil sie Schutz vor einem Unwetter gesucht haben, mussten acht Kühe im Landkreis Regen sterben. Die Tiere befanden sich auf einer Weide in Geiersthal, als ein Blitz in den Baum, unter dem sie standen einschlug. Dieser wurde dadurch in zwei Teile gespalten, die Tiere starben.

Blitzeinschlag Kuh Kühe Polizei Regen

Das könnte Dich auch interessieren

06.08.2026 Gewitter: Laut Polizei keine besonderen Vorkommnisse in der Region Auch wenn es einige Gewitter in der Region gegeben hat, von größeren Folgen ist Niederbayern scheinbar verschont geblieben. Laut Polizeipräsidium Niederbayern habe es keine nennenswerten Vorfälle gegeben und auch die Zahl der Einsätze habe sich nicht signifikant verändert, heißt es auf Nachfrage in einer ersten Bilanz. 22.06.2026 Eggenfelden: Kühe flüchten aus Transporter und beschädigten Autos Eine kuriose Nachricht kommt von der Polizei Eggenfelden. Da haben am Samstag ausgebüxte Kühe mehrere Fahrzeuge beschädigt. Laut Polizei hat sich aus ungeklärter Ursache die Seitentüre des Anhängers mit den Tieren geöffnet. Die Kühe haben den Transporter verlassen, ein Tier konnte schnell wieder eingefangen werden – das andere lief über den Stadtplatz, Spitalplatz und Rathausplatz. 15.06.2026 15-Jähriger bei Holzarbeiten im Landkreis Regen gestorben Tragischer Unfall bei Holzarbeiten im Landkreis Regen: Ein 15-Jähriger wurde in einem Waldstück tödlich verletzt. Wie die Polizei heute mitgeteilt hat, führte der Jugendliche am Freitagnachmittag mit einem 46-Jährigen Holzarbeiten durch. Beim Umschneiden eines Baumes fiel dieser auf den 15-Jährigen. Er wurde darunter eingeklemmt und starb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch am Unfallort. Die Polizei 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig