Blaualgenalarm für den Freudensee in Hauzenberg!

25. Juni 2024 , 15:05 Uhr

Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Passau haben in dem beliebten Badegewässer eine verstärkte Blaualgenbildung festgestellt. Damit verbunden sei eine eingeschränkte Sichttiefe, außerdem können Blaualgen gesundheitsschädlich sein, heißt es von der Behörde. Das Baden im Freudensee erfolge deshalb bis auf Weiteres auf eigene Gefahr; vorsorglich solle nicht in sichtbare Algenteppiche geschwommen und kein Wasser verschluckt werden. Weiter rät das Gesundheitsamt, dass Kleinkinder sich nicht im Wasser aufhalten und nicht im Uferbereich plantschen sollten.

Blaualgen Freudensee Gesundheitsamt Passau

Das könnte Dich auch interessieren

30.05.2025 Landratsamt warnt: Baden im Hauzenberger Freudensee auf eigene Gefahr Badewarnung für den Freudensee in Hauzenberg – bei einer Probe wurden dort Blaualgen nachgewiesen. Die Konzentration ist dabei so hoch, dass es eine Warnung rechtfertige, heißt es aus dem Landratsamt. Die Verantwortlichen betonen jedoch auch, dass es sich um KEIN Badeverbot handle. Das Baden erfolge auf eigene Gefahr. Das Gesundheitsamt will weitere Proben entnehmen. Bei 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig 23.04.2026 Mietpreise in Passau in den letzten Jahren um fast 11 Prozent angestiegen In vielen deutschen Mittelstädten sind die Mietpreise in den vergangenen vier Jahren kräftig angezogen – teils um bis zu 20 Prozent. Das zeigt eine Auswertung der Plattform immowelt. Auch Passau ist davon betroffen: Hier liegen die Angebotsmieten aktuell im Schnitt bei 9 Euro 36 pro Quadratmeter – das sind rund 10,8 Prozent mehr als noch 20.04.2026 Vorsichtiger Optimismus bei der niederbayerischen IHK zum Industriestrompreis Deutschland darf seine Industrie künftig mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission hat dafür jüngst die Zustimmung erteilt. Die Industrie- und Handelskammer Niederbayern zeigt sich über die Entscheidung aber noch vorsichtig optimistisch. Pressesprecher Johannes Karasek: Für die Subvention der Industriestrompreise sind von der Bundesregierung 3,8 Milliarden Euro vorgesehen.