Bilanz 2023: Badeunfälle in Niederbayern

26. Februar 2024 , 14:37 Uhr

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zieht Bilanz: 8 Ertrinkungsopfer gab es 2023 in Niederbayern.
Tobias Ramesberger, stellvertretender Leiter Ausbildung der DLRG Büchlberg, sagt, dass es auch sonst für die Retter viel zu tun gab:

Bayernweit gab es dagegen die meisten Badeunfälle in den Hauptsommermonaten Juli-August.

Baden Badeunfälle DLRG Ertrinken Schwimmen

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2026 Zahl der Nichtschwimmer sinkt In den letzten Jahren ist die Zahl der Nichtschwimmer in der Region wieder zurückgegangen – so die Einschätzung von Thomas Schneider, Vorstand der DLRG Passau. Er begründet die Entwicklung so: Wenn Schwimmkurse mit dem Seepferdchen abgeschlossen werden, ist das zwar ein Hinweis auf gewisse Schwimmfähigkeiten, sagt Thomas Schneider. Allerdings wäre man dadurch noch kein sicherer 14.08.2026 Abkühlung ist wieder möglich: Baden an der Oberilzmühle nicht mehr komplett verboten Teilweise Entwarnung für Badegäste an der Oberilzmühle bei Salzweg: An der offiziellen Badestelle darf wieder gebadet werden. Rund um Bootsanleger, Wehr und Fischtreppe bleibt das Badeverbot wegen dichter Algenteppiche aber bestehen. Weiterhin nicht ins Wasser sollten Badegäste am Dreiburgensee bei Tittling. Dort hat eine Laboranalyse einen massenhaften Befall mit potenziell gesundheitsschädlichen Blaualgen bestätigt. 24.07.2026 Ein Badeverbot im Landkreis Passau fällt weg Gute Nachrichten hat das Landratsamt Passau für Alle, die sich im Schifferersee in Neuhaus am Inn abkühlen wollen. Bei Nachuntersuchungen wurde in dem See keine relevante Blaualgenkonzentration mehr festgestellt – das heißt: Das Badeverbot für den Schifferersee Weihmörting ist wieder aufgehoben. Anders ist die Situation am Eginger See, dem Freudensee und der Oberilzmühle. Für alle 04.07.2026 Überschreiten der Grenzwerte: Naturbad in Drachselsried bleibt zu Das Naturbad Zellertal-Drachselsried ist aktuell gesperrt. Dort wurden bestimmte Grenzwerte überschritten – deswegen erfolgt Baden auf eigene Gefahr, heißt es von der Gemeinde. Gute Nachrichten kommen dagegen aus Neureichenau. Da ist das Naturbad frisch befüllt worden und auch die Schäden auf dem Rundweg am Stausee sind behoben worden.