Bevölkerung in Niederbayern legt zu

27. November 2023 , 12:56 Uhr

Der ländliche Raum in Bayern gewinnt weiter an Attraktivität – diese Bilanz zieht Heimatminister Albert Füracker aus dem neuesten Heimatbericht. In Niederbayern lebten zum 31.12.2022 demnach 1,6 % mehr Menschen als noch im Jahr davor. Das ist vor allem auf Zuzüge zurückzuführen, denn die Zahl der Geburten ist um fast 6 % zurückgegangen. Außerdem stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und die Arbeitslosenquote ging zurück.

Arbeitsmarkt Bevölkerung Heimatbericht Niederbayern

Das könnte Dich auch interessieren

18.06.2026 Online-Umfrage für Bürgerdialog zur Bayerisch-Tschechischen Grenzregion gestartet Bei einem neuen Bürgerdialog der Bayerischen Staatsregierung steht heuer unter anderem Niederbayern im Mittelpunkt. Das Motto des Ganzen heißt „Heimatdialog.Grenznah“ – es geht dabei um das Leben entlang der Bayerisch-Tschechischen Grenze. Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel sagt, mit diesem Heimatdialog möchte man erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, was ihre Region für sie so 28.04.2026 Prognose: Einwohnerzahl in Niederbayern steigt an - und Bevölkerung wird älter In Niederbayern wird die Bevölkerung in den kommenden Jahren weiter wachsen. Laut Prognose des Landesamts für Statistik steigt die Einwohnerzahl bis 2044 um rund 40.000 Menschen auf etwa 1,3 Millionen. Besonders deutlich fällt das Plus in der Stadt und im Landkreis Landshut sowie im Landkreis Dingolfing-Landau aus. Andere Regionen entwickeln sich stabil oder verlieren leicht 27.02.2026 Wenig Entspannung auf niederbayerischem Arbeitsmarkt Im Bezirk der Agentur für Arbeit Deggendorf ist die Arbeitslosigkeit im Februar leicht gesunken. Rund 9.900 Menschen sind derzeit arbeitslos gemeldet, die Quote liegt bei 4,8 Prozent. Im Bezirk Passau gab es wenig Änderungen, die Arbeitslosenquote beträgt unverändert 5,0 Prozent. Auffällig ist ein weiterer Anstieg bei den Langzeitarbeitslosen – die Zahl stieg um über 14 08.01.2026 Niederbayerischer Arbeitsmarkt besser als der Schnitt – dennoch wachsende Sorgen Die Situation auf dem niederbayerischen Arbeitsmarkt ist besser als im bayerischen Schnitt. Auch im Vergleich mit dem Bund stehe man im Bezirk sehr gut da, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Trotzdem dürfe man sich nicht zufriedengeben: Die Zahl der Arbeitslosen steige kontinuierlich und eine Trendwende sei nicht in Sicht. Besonders herausfordernd für die Region ist,