Betrugsverdacht: Arzt aus Waldkirchen vor Gericht

04. Dezember 2025 , 16:12 Uhr

Ein 40-jähriger Arzt aus Waldkirchen steht seit heute (04.12.) vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, jahrelang Leistungen abgerechnet zu haben, die er gar nicht erbracht hat – vor allem angebliche Hausbesuche. Dadurch soll der Kassenärztlichen Vereinigung ein Schaden von rund 1,6 Millionen Euro entstanden sein. Zum heutigen Prozessauftakt hat der Arzt geschwiegen. Seine Anwälte kündigten für den nächsten Verhandlungstag allerdings eine Erklärung ihres Mandanten an. Der Prozess könnte bis Ende März dauern.

Das könnte Dich auch interessieren

02.05.2026 Jürgen Dupper als Oberbürgermeister der Stadt Passau verabschiedet Nach 18 Jahren als Oberbürgermeister der Stadt Passau wurde Jürgen Dupper aus dem Amt verabschiedet. Bei der feierlichen Amtsübergabe am Donnerstagabend sagte er über seine größten Herausforderungen in seiner Amtszeit: Nachfolger von Jürgen Dupper ist Andreas Rother – ebenfalls von der SPD. 02.05.2026 Deggendorf unterliegt in Finalserie gegen Memmingen Aus der Traum vom Aufstieg für den Deggendorfer SC. In der Finalserie gegen Memmingen verlor der Eishockey-Oberligist aus Deggendorf gestern Abend (01.05) auswärts denkbar knapp mit 5:6 nach Verlängerung. Memmingen hat damit vier Spiele in der Finalserie gewonnen und steht als Aufsteiger in die DEL 2 fest. 30.04.2026 Arbeitslosigkeit in der Region geht zurück Die Arbeitslosigkeit in der Region ist im April weiter gesunken. Im Raum Deggendorf sind aktuell rund 8.500 Menschen ohne Job, das sind gut sieben Prozent weniger als im Vormonat. In Passau liegt die Zahl bei knapp 7.800 – ein Minus von fast zehn Prozent. Die Arbeitslosenquote beträgt in beiden Regionen jeweils 4,1 Prozent. Trotz der 30.04.2026 Grundsteuer: Finanzamt hinkt teilweise hinterher In Niederbayern gibt es immer mehr Beschwerden wegen der Grundsteuer – genauer gesagt: Weil teilweise die Grundsteuer von früheren Eigentümern bezahlt werden muss, obwohl der Eigentümer eigentlich schon gewechselt hat. Laut Mediengruppe sind knapp über drei Viertel der Änderungen für 2024 mittlerweile erfasst und rund 40 Prozent der Fälle aus dem Jahr 2025. Zuständig für