Besseres Risikomanagement gegen Sturzfluten

26. August 2023 , 09:05 Uhr

Das möchte die Stadt Vilshofen erreichen. Deswegen hat der Stadtrat die Ausweitung eines solchen Risikomanagements beschlossen, berichtet die PNP. Das beziehe sich auf das gesamte Stadtgebiet mit allen Ortsteilen. Grund für die Maßnahme: Wetterlagen mit heftigem Starkregen werden sich laut vieler Experten in Zukunft häufen. Wegen Vilshofens hügeliger Topografie würden einige kleine Ortschaften dabei in Mitleidenschaft gezogen werden, heißt es.

Risikomanagement Sturzfluten Vilshofen

Das könnte Dich auch interessieren

25.04.2026 Dachstuhlbrand in Vilshofen: Verdacht gegen 16-Jährigen Nach dem Dachstuhlbrand in Vilshofen am Donnerstag laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Passau. Erste Hinweise hätten gezeigt, dass sich kurz davor ein 16-Jähriger mit zwei Freunden im Gebäude aufgehalten hatte. Dabei soll er mit Feuer hantiert und den Brand verursacht haben. Die drei Jugendlichen hätten sich dann vom Tatort entfernt. Der Schaden wird auf einen 23.04.2026 Feuer in Vilshofener Altstadt In der Vilshofener Altstadt hat es heute Früh gebrannt. Im Heizungsraum eines Anwesens sollte ein Heizöltank entfernt werden – wegen der Größe des Tanks musste er vor Ort zerlegt werden. Ein Monteur hat dabei scheinbar übersehen, dass noch Ölreste im Inneren waren. Durch Funkenflug haben sich die Ölreste entzündet und es kam zum Brand. Die 02.04.2026 Mehrere Einbruchsversuche im Stadtgebiet Vilshofen Im Stadtgebiet Vilshofen kam es in den letzten Tagen zu mehreren Einbruchsversuchen. Ein bislang unbekannter Täter versuchte, gewaltsam in Mehrparteienhäuser zu gelangen, verursachte dabei aber meist nur geringen Sachschaden. In einem Fall gelang es dem Täter jedoch, einen Münzautomaten in einer Waschküche aufzubrechen. In einem weiteren Fall wurde sogar ein kompletter Münzautomat aus dem Waschkeller 26.03.2026 Pfefferspray-Attacke in Vilshofen 22 Verletzte gab es gestern bei einer mutmaßlichen Pfefferspray-Attacke an einer Schule in Vilshofen. Ein bisher unbekannter Täter versprühte gestern (26.03.) Vormittag in einem Klassenzimmer einer weiterführenden Schule einen unbekannten Reizstoff. Zwei 16-jährige Schülerinnen mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden, 18 weitere Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen erlitten ebenfalls Atemwegsbeschwerden, die von Einsatzkräften