Gute Nachrichten kommen aus dem Nationalpark Bayerischer Wald: Die neue Waldinventur zeigt – der Wald entwickelt sich wie erhofft zum Urwald von morgen. Statt reiner Fichtenwälder wachsen heute vielfältige Mischwälder, vor allem mit Buchen. Auch die Tanne legt deutlich zu. Besonders bemerkenswert: sehr viel Totholz – wichtig für die Artenvielfalt. Und: Der Wald wächst kräftig nach. Auf rund 80 Prozent der Fläche stehen junge Bäume. Lob gabs dafür von Bayerns Umweltminister Glauber: Ernannte es einen natürlichen Wald, der in Mitteleuropa einzigartig ist.