Arbeitslosenzahlen gehen im September nur leicht zurück

27. September 2024 , 10:17 Uhr

Der niederbayerische Arbeitsmarkt zeigt nur eine schwache Herbstbelebung. Im September ist die Arbeitslosenquote in den Agenturbereichen Passau und Deggendorf lediglich um 0,1 Prozentpunkte gegenüber August gesunken. Sie liegt aktuell im Bereich Passau bei 3,7 und im Bereich Deggendorf bei 3,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es deutlich mehr Arbeitslose, was die Arbeitsagenturen zum Großteil auf die schwächelnde Wirtschaft zurückführen. Letzteres merkt man auch daran, dass wieder mehr Unternehmen in Niederbayern Kurzarbeit angemeldet haben.

Arbeitsmarkt Herbst September

Das könnte Dich auch interessieren

29.05.2026 Arbeitslosigkeit im Mai gesunken Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Region im Mai gesunken. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Deggendorf waren rund 7.900 Menschen arbeitslos gemeldet und damit knapp sieben Prozent weniger als im April – allerdings 70 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,8 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Bezirk der 31.03.2026 Zahl der Arbeitslosen in Deggendorf und Passau gesunken Die Zahl der Arbeitslosen ist in den Bezirken der Agentur für Arbeit Deggendorf und Passau leicht zurückgegangen. In beiden Agenturbezirken sank die Arbeitslosenquote um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Februar – auf 4,4 Prozent in Deggendorf und 4,6 Prozent in Passau. Dieser Rückgang ist für die Jahreszeit üblich, da viele Arbeitskräfte im Frühjahr ihre Beschäftigung 27.02.2026 Wenig Entspannung auf niederbayerischem Arbeitsmarkt Im Bezirk der Agentur für Arbeit Deggendorf ist die Arbeitslosigkeit im Februar leicht gesunken. Rund 9.900 Menschen sind derzeit arbeitslos gemeldet, die Quote liegt bei 4,8 Prozent. Im Bezirk Passau gab es wenig Änderungen, die Arbeitslosenquote beträgt unverändert 5,0 Prozent. Auffällig ist ein weiterer Anstieg bei den Langzeitarbeitslosen – die Zahl stieg um über 14 08.01.2026 Niederbayerischer Arbeitsmarkt besser als der Schnitt – dennoch wachsende Sorgen Die Situation auf dem niederbayerischen Arbeitsmarkt ist besser als im bayerischen Schnitt. Auch im Vergleich mit dem Bund stehe man im Bezirk sehr gut da, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Trotzdem dürfe man sich nicht zufriedengeben: Die Zahl der Arbeitslosen steige kontinuierlich und eine Trendwende sei nicht in Sicht. Besonders herausfordernd für die Region ist,