Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger aus dem Landkreis Landshut sieht großen Handlungsbedarf in der Automobilindustrie. Anlass ist eine Studie des Fraunhofer-Instituts: Demnach könnten bis 2040 europaweit rund 726.000 Arbeitsplätze im Bereich des automobilen Antriebsstrangs verloren gehen, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen nicht ändern. Aiwanger fordert deshalb mehr Technologieoffenheit und spricht sich erneut gegen das faktische Verbrenner-Aus ab 2035 aus. Gleichzeitig müsse Deutschland bei autonomem Fahren, Künstlicher Intelligenz und neuen digitalen Geschäftsmodellen vorne mitspielen und bei der Batterietechnologie aufholen.