Aiwanger: Inklusion als zentrale Aufgabe für die Wirtschaft

09. Februar 2023 , 15:06 Uhr

Inklusion wird für die niederbayerische Wirtschaft immer wichtiger. Nicht zuletzt wegen des Mangels an Arbeitskräften. Das machte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nach einem Besuch bei Dimetria in Straubing klar – einem Dienstleistungsbetrieb, indem Menschen mit Behinderung arbeiten.


Unter anderem ließ sich Aiwanger bei Dimetria die Nudelpresse vorführen, mit der seit kurzem Menschen mit Beeinträchtigung eine Nudel-Manufaktur betreiben.

Aiwanger Inklusion Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

22.08.2026 Aiwanger fordert Entlastungen nach Exportplus Die bayerischen Exporte sind im ersten Halbjahr 2026 gestiegen – Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger aus dem Landkreis Landshut sieht darin eine Stabilisierung und fordert Kostenentlastungen. Um Transportkosten zu senken, müsse die CO2-Steuer auf Sprit abgeschafft werden. Auch die E-Auto-Prämie und die EU-Verpackungsverordnung will Aiwanger abschaffen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Exporte um 2,7 Prozent gestiegen. 17.08.2026 Unternehmertag Straubing-Bogen: Aiwanger fordert bessere Bedingungen für die Wirtschaft Beim 6. Unternehmertag des Landkreises Straubing-Bogen hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gefordert. Er sprach sich unter anderem für weniger Bürokratie und günstigere Energie aus. Der Ausbau der Erneuerbaren in Kombination mit Speichern müsse konsequent vorangetrieben werden. Außerdem forderte Aiwanger eine schnellere Befüllung der Gasspeicher und die Abschaffung der CO2-Steuer. Für 16.07.2026 Aiwanger fordert mehr Wettbewerbsfähigkeit Niederbayerns Wirtschaft lebt von ihrer starken Industrie – sie steht aber zunehmend unter Druck. Das hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gestern (15.07.) beim Empfang der niederbayerischen Wirtschaft in Passau betont. Rund 28 Prozent der Beschäftigten in der Region arbeiten im verarbeitenden Gewerbe, die Exportquote liegt dort bei 56 Prozent. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, fordert 31.01.2026 Regionalförderung des Wirtschaftsministeriums: Über 35 Millionen fließen in den Bezirk Das Wirtschaftsministerium hat niederbayerische Unternehmen im vergangenen Jahr mit über 35 Millionen Euro aus der Regionalförderung unterstützt – verglichen mit 2024 flossen fast 1,5 Millionen Euro mehr in den Bezirk, um Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Gefördert wurden 90 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Hubet Aiwanger betonte, dass das Geld