9-Jähriger löst mit Absicht Feueralarm an Gymnasium in Deggendorf aus

25. Februar 2025 , 13:31 Uhr

In Deggendorf hat ein 9-jähriger Schüler mit Absicht einen Feueralarm ausgelöst. Passiert ist das Ganze gestern Nachmittag (24.02.) gegen halb 2 am Robert-Koch-Gymnasium. Die Feuerwehr rückte an und konnte vor Ort feststellen, dass ein Brandmelder durch den Schüler eingeschlagen wurde. Die Polizei informierte den Schulleiter und die Eltern des 9-Jährigen. Sie werden laut Polizei für die Einsatzkosten aufkommen müssen.

Deggendorf Einsatz Feueralarm Gymnasium Schüler

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Missglücktes Einparkmanöver sorgt für Rettungshubschrauber-Einsatz Rettungshubschrauber-Einsatz bei Deggendorf auf dem A3-Parkplatz Isarmündung. Dort wurde beim Einparken der Beifahrer eines LKW eingeklemmt  und verletzt. Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Beifahrer vorübergehend ins Krankenhaus, der Parkplatz war für fast 6 Stunden gesperrt. Der Sachschaden liegt bei rund 70.000 Euro. 06.03.2026 Am Schulkiosk mit Falschgeld bezahlt - Kriminalpolizei ermittelt Im Landkreis Deggendorf haben vier Schüler am schuleigenen Kiosk mit Falschgeld gezahlt. Sie hatten dafür sogenanntes „Movie Money“ oder „Prop Copy“ hergenommen. Das wird oft im Film oder Theater hergenommen und weist in der Regel keine Imitation der Sicherheitsmerkmale auf und kann deswegen im Normalfall durch die Prüfmethode „Fühlen – Sehen – Kippen“ als falsch 24.07.2026 Neue "Wertebotschafter" an niederbayerischen Schulen Rund 200 Schülerinnen und Schüler sind jetzt sogenannte Wertebotschafter, darunter auch einige aus Niederbayern. Sie kommen unter anderem vom Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, der Isar Mittelschule Plattling, der Realschule Neuhaus am Inn oder dem Gymnasium Untergriesbach. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ für ein respektvolles, verantwortungsbewusstes und wertschätzendes Miteinander ein. 23.07.2026 Gewerkschaftsforderung: Mehr Kita-Plätze statt längerer Arbeitszeiten Die Gewerkschaft NGG warnt vor einer Abschaffung des Acht-Stunden-Tags. Längere Arbeitstage würden die Kinderbetreuung für viele Familien im Landkreis Deggendorf deutlich erschweren. Nach Angaben der Gewerkschaft gibt es dort für rund 780 Kinder unter drei Jahren einen Kitaplatz – die Betreuungsquote liegt bei gut 25 Prozent und damit deutlich unter dem ermittelten Bedarf. Die NGG