500.000 Euro für Wasserkraft

09. Februar 2024 , 12:02 Uhr

500.000 Euro investiert der Bund in eine Potentialstudie zur Nutzung der Wasserkraft und setzt damit eine Forderung des Grafenauer FDP-Bundestagsabgeordneten Muhanad Al-Halak um. Die Studie soll unter anderem zeigen, inwieweit bestehende Wasserkraftwerke ausgebaut werden können. Gerade im süddeutschen Raum spielt Wasserkraft eine wichtige Rolle als Energielieferant.

Al-Halak Grafenau Wasser Wasserkraft Wasserkraftwerk

Das könnte Dich auch interessieren

08.08.2025 Wasserkraftwerk Passau-Ingling wird ab 2029 schrittweise saniert Das Wasserkraftwerk Passau-Ingling bekommt ab 2029 neue Technik: Vier Turbinen und Generatoren werden da Schritt für Schritt modernisiert – erstmals seit der Inbetriebnahme 1965. 70 Millionen Euro nimmt der Betreiber, die Verbund AG, dafür laut Mediengruppe Bayern in die Hand. Das Ziel: mehr Effizienz und bis zu acht Prozent mehr Strom. Gleichzeitig entsteht am Standort 28.04.2026 Bei Wohnhausbrand: Tochter der Mieterin will mit Leiter ins Haus Die Polizei hat weitere Informationen zum Wohnhausbrand vom Freitag (24.04.) in Grafenau bekanntgegeben. Demnach hatte eine Nachbarin, nämlich die Tochter der Mieterin, das Feuer bemerkt und noch versucht über eine Leiter in die Wohnung im Obergeschoss zu kommen. Das war wegen des Brandausmaßes und der Rauchentwicklung aber nicht mehr möglich. Die Löscharbeiten der Feuerwehr waren 24.04.2026 Update: Brand in Grafenau gelöscht Update: Der Brand ist mittlerweile gelöscht – Fenster und Türen müssen nicht mehr geschlossen bleiben, Lüftungsanlagen können wieder betrieben werden.   Ursprungsmeldung: In Grafenau ist heute Mittag in einem Wohnhaus Feuer ausgebrochen. Wegen des Rauchs sollen Anwohner Fenster und Türen geschlossen halten sowie Lüftungsanlagen ausschalten! Die gute Nachricht: Laut Polizei sind keine Personen im Haus 27.03.2026 Kleinbrand in Grafenauer Krankenhaus Im Grafenauer Krankenhaus ist in der vergangenen Nacht (26./27.03.) ein Feuer ausgebrochen. Ausgangspunkt war laut aktuellem Stand der Ermittlungen das Bettenlager, Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Eine Evakuierung der Patienten war nicht erforderlich, da zu keiner Zeit eine Gefährdung bestand, verletzt wurde niemand. Es entstand allerdings ein Sachschaden in Höhe