464kg Haushaltsabfälle pro Kopf in Niederbayern

06. Juni 2024 , 16:07 Uhr

464 Kilo Müll pro Person – so viele Haushaltsabfälle kamen 2022 auf jeden Einwohner Niederbayerns, wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt. Damit liegt Niederbayern um rund 10kg pro Person über dem bayernweiten Durchschnitt. In den Landkreisen Regen (493,7), Freyung-Grafenau (493,7), Deggendorf (493,1) waren es sogar im Schnitt rund 493kg pro Person, in Passau etwa 492. Die Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing-Landau lagen je bei rund 434 kg, der Landkreis Straubing-Bogen kam auf etwas weniger als 470kg Haushaltsabfälle pro Kopf.

Abfall Durchschnitt Müll Niederbayern

Das könnte Dich auch interessieren

04.08.2025 Gehalt: Weite Teile Niederbayerns unter Durchschnitt Beim Gehalt liegen mehrere niederbayerische Landkreise teils deutlich unter dem bayernweiten Schnitt. Laut Mediengruppe Bayern verdienen Menschen im Freistaat nämlich erstmals durchschnittlich mehr als 4.000 Euro im Monat. In den Landkreisen Regen, Rottal-Inn, Freyung-Grafenau und Passau sind die Durchschnittsgehälter teilweise über 500 Euro unter dem bayerischen Schnitt. 23.04.2026 Telefonbetrüger wieder vermehrt aktiv Vorsicht Telefonbetrüger – davor warnt das Polizeipräsidium Niederbayern aktuell! Betroffen sind demnach vor allem der Raum Straubing und Landshut, es könne allerdings sein, dass die Anrufe im gesamten Bezirk auftreten. Die Betrüger versuchen mit der Schockanruf-Masche ihr Glück, bislang allerdings erfolglos. Es habe keine Übergaben von Geld oder Wertsachen gegeben. 20.04.2026 Vorsichtiger Optimismus bei der niederbayerischen IHK zum Industriestrompreis Deutschland darf seine Industrie künftig mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission hat dafür jüngst die Zustimmung erteilt. Die Industrie- und Handelskammer Niederbayern zeigt sich über die Entscheidung aber noch vorsichtig optimistisch. Pressesprecher Johannes Karasek: Für die Subvention der Industriestrompreise sind von der Bundesregierung 3,8 Milliarden Euro vorgesehen. 17.04.2026 Leichte Erholung im niederbayerischen Handwerk Das ostbayerische Handwerk zeigt sich vorsichtig optimistisch: Der Geschäftsklima-Index für das erste Quartal 2026 ist zwar leicht gestiegen, eine echte Erholung ist aber nicht in Sicht. Viele Betriebe sind schlechter ausgelastet, jeder fünfte arbeitet nur noch etwa zur Hälfte. Auch bei Aufträgen und Umsätzen bleibt die Lage angespannt, so der Bericht. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz warnt