34 Millionen Euro - So viel Wirtschaftsförderung gab's 2024 für Niederbayern

07. Februar 2025 , 16:24 Uhr

Kein bayerischer Regierungsbezirk hat im vergangenen Jahr so viel Wirtschaftsförderung bekommen wie Niederbayern. Laut Bayerischem Wirtschaftsministerium sind 34 Millionen Euro für über 90 Investitionsmaßnahmen in den Bezirk geflossen. Dadurch seien über 200 Arbeitsplätze neu entstanden, rund 2.250 weitere konnten gesichert werden. Regierungspräsident Rainer Haselbeck betonte dabei die Bedeutung der Betriebe für Niederbayern. Die Unternehmerinnen und Unternehmer könnten auch künftig auf die Stärke der Wirtschaftsförderung bauen, so Haselbeck.

2024 Arbeitsplätze Betriebe Förderung Niederbayern Regierungspräsident Unternehmen Wirtschaft Wirtschaftsförderung Wirtschaftsministerium

Das könnte Dich auch interessieren

31.01.2026 Regionalförderung des Wirtschaftsministeriums: Über 35 Millionen fließen in den Bezirk Das Wirtschaftsministerium hat niederbayerische Unternehmen im vergangenen Jahr mit über 35 Millionen Euro aus der Regionalförderung unterstützt – verglichen mit 2024 flossen fast 1,5 Millionen Euro mehr in den Bezirk, um Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Gefördert wurden 90 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Hubet Aiwanger betonte, dass das Geld 11.08.2026 Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Bezirk In Niederbayern ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich gestiegen. Im ersten Halbjahr 2026 lag sie gut 20 Prozent höher als in den sechs Monaten zuvor. Bayernweit betrug der Anstieg rund acht Prozent. Damit erreichten die Firmenpleiten im Freistaat den höchsten Stand seit rund elf Jahren. Rückläufig waren dagegen die Privatinsolvenzen: In Niederbayern sanken sie um 22.07.2026 Sommerumfrage: Niederbayerischer Metall- und Elektroindustrie geht es nur bedingt besser Die niederbayerische Metall- und Elektroindustrie erholt sich leicht – alles in allem bleibt die Lage aber durchwachsen. So das Fazit der Verantwortlichen über die Ergebnisse der Sommerkonjunkturumfrage. Andreas Prager, Vorstandsmitglied der Region Niederbayern, sagte, es sei ein dramatisches Zeichen, dass das Herz der bayerischen Wirtschaft immer weiter ausblute. Die Talfahrt sei zwar weniger steil, aber 06.03.2026 Einhell ab Montag im SDAX Der Werkzeughersteller Einhell aus Landau an der Isar wird am Montag an der Börse in den SDAX aufgenommen. In diesem Aktienindex sind 70 kleinere börsennotierte Unternehmen gesammelt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sagte, dass diese Aufnahme die wirtschaftliche Stärke Niederbayerns zeige. Es sei ein gutes Beispiel dafür, dass Erfolg und globales Wachstum nicht nur in Ballungszentren